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Vorschau Herbst 2010

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erschienen am 26.07.10

Gut wohnen im Alter in München

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erschienen am 19.07.10

Gaza - Die Kriegsverbrechen Israels

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2. erweitertete und aktualisierte Auflage 2010, 7.50 €


erschienen am 25.06.10

Der Euro-Crash

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Griechenland war nur der Anfang
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erschienen am 24.06.10

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erschienen am 11.06.10

Festung Dömitz

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Erfolgsmodell Schweiz

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Nr. 2

Iran - Fakten gegen westliche Propaganda

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Jürgen Elsässer hrsg. von Jürgen Elsässer

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Nr. 3

Kriegslügen: Softcoverausgabe

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Der NATO-Angriff auf Jugoslawien

Jürgen Elsässer

Zeit- und Militärgeschichte

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Nr. 4

Zionismus und Faschismus

Zionismus und Faschismus

Über die unheimliche Zusammenarbeit von Faschisten und Zionisten

Lenni Brenner

Zeit- und Militärgeschichte

24.80 €


Nr. 5

Die Berliner Mauer (1961-1989)

Die Berliner Mauer (1961-1989)

Fakten, Hintergründe, Probleme

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7.50 €


Nr. 6

Die Pearl Harbor Lüge

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Jan von Flocken

Tatsachenreport

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 Lenni Brenner: Zionismus und Faschismus im Kai Homilius Verlag - Pressespiegel

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Zionismus und Faschismus
Original Titel: The Zionism in the Age of the Dictators
von
Lenni Brenner, übersetzt von Verena Gajewski
Über die unheimliche Zusammenarbeit von Faschisten und Zionisten
368 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 2007
Zeit- und Militärgeschichte Band 21, 24.80 €

Vorwort von: Dieter Elken

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Aktuelle Rezension


Norbert Podewin schrieb in Rotfuchs am 01.01. 2005

Kampfplatz Berlin

Die Nachkriegsgeschichte Berlins unter alliierter Besetzung ist bis heute Gegenstand zahlreicher Fachpublikationen. Zu diesem Thema hat nun ein Intimkenner einen weiteren Beitrag geliefert: Joachim Mitdank, Mitarbeiter des DDR-Außenministeriums seit Ende der fünfziger Jahre, von 1968 an ein Jahrzehnt Leiter der Abteilung Westberlin, danach Botschafter in Finnland, dann in Großbritannien und Irland. In seinen Lebenserinnerungen beschreibt der Autor überzeugend seine persönliche Annäherung an das Berlin-Thema, beginnend mit dem Studium an der Arbeiter-und-Bauern-Fakultät 1950.
Anschaulich werden Etappen des Kalten Krieges in der Viersektorenstadt: der Zerfall des Alliierten Kontrollrats, die separate westliche Währungsreform vom 20. Juni 1948 und ihre Übertragung auf Berlins Westsektoren, die Installierung zweier Stadtverwaltungen unter Ernst Reuter und Friedrich Ebert. Aufschlußreiche Angaben belegen, daß die „Frontstadt“ für westliche Geheimdienste wie für wirtschaftliche Interessenten an qualifizierten östlichen Arbeitskräften ein wahres Dorado darstellte, das erst mit dem Mauerbau vom 13. August 1961 ein Ende fand. Höchst aufschlußreich sind auch Mitdanks Auflistungen hoher, nie beglichener Postschulden der USA und Großbritanniens für benutzte Telefonkabel der Deutschen Post sowie westliche Einsprüche Mitte der siebziger Jahre gegen die Ausdehnung der Stadtgrenzen in Richtung Hellersdorf/Marzahn.
Bedrückend wirken die diversen Belege, nach denen der sozialistische deutsche Staat über die Jahrzehnte in Moskau als Faustpfand sowjetischer Großmachtinteressen behandelt wurde. Der Leser erhält Einblicke in den Aufbau und die Wirkungsweise eines mit dem Beginn der Ära Brandt installierten Geheimkontakts Moskau-Bonn, durch den – an der DDR vorbei – Entscheidungen zu deren Lasten getroffen wurden. Höchst interessant sind auch die von Mitdank in der Endphase der DDR registrierten wachsenden Besorgnisse insbesondere der Briten vor einem wiedervereinigten Deutschland nach Bonner Vorgaben; London wünschte der Regierung Modrow mehrfach Glück beim Vorhaben der Gestaltung einer „anderen DDR“. Dankenswert an diesen Erinnerungen ist der Abdruck von 40 Dokumenten zur Berlin-Problematik, die dem Leser Tiefenschärfe für den Inhalt oft nahezu endloser Verhandlungen bieten. Sollte zwischen den Vertragspartnern eine „Grenze“ und der „Grenzverlauf“ (Ost) oder aber eine „Sektorengrenze“ bzw. „innerstädtische Grenze“ (West) fixiert werden?
Den in jeder Hinsicht bemerkenswerten Erinnerungen ist ein breites Leserspektrum zu gönnen. Marginale Korrekturen sollten in wünschenswerten Neuauflagen berücksichtigt werden. So konnten (S. 15) „Ende 1968 geheime Verhandlungen mit der Regierung Brandt/Scheel“ seitens der Sowjetunion noch nicht geführt werden – diese Regierung trat erst nach den BRD-Wahlen vom 28. September 1969 ihr Amt an. Der Alliierte Kontrollrat hatte seinen Sitz nicht (S. 115) in der „Eisenstraße“, sondern vielmehr in der Potsdamer Straße 186 sowie der Elßholzstraße 32. Die Feststellung, die SPD sei in Berlin/West von 1984 bis 1981 „in ununterbrochener Folge Regierungspartei“ gewesen und habe immer den „Regierenden“ im Schöneberger Rathaus gestellt (S. 187), bedarf einer Einschränkung: Vom 22. Oktober 1953 bis zum 5. Dezember 1954 wurde die Stadt von einer CDU/FDP-Koalition unter Walter Schreiber (CDU) regiert.

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