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erschienen am 11.03.15

Die Pearl Harbor Lüge

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2. unveränderte Auflage 2015, 9.90 €


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Zeit- und Militärgeschichte

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: Erfolgsmodell Schweiz im Kai Homilius Verlag - Pressespiegel

Startseite > Gesamtverzeichnis > COMPACT > Erfolgsmodell Schweiz > Pressespiegel

Erfolgsmodell Schweiz
hrsg. von Jürgen Elsässer, Matthias Erne
Direkte Demokratie, selbstbestimmte Steuern, Neutralität
160 Seiten, Taschenbuchausgabe, 2010
3. bearbeitete und ergänzte Auflage
COMPACT Band 16, 8.80 €
Bestell-Nr. 12016

mit Beiträgen von: Cornelio Sommaruga, Nicolas G. Hayek, Rolf Dörig, Ueli Maurer, Luzi Stamm, Walter Suter, René Roca, Werner Wüthrich, Gian Marino Martinaglia, Robert Nef, Urs Knoblauch, Judith Barben, Jürgen Elsässer, Matthias Erne

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PRESSESPIEGEL


| Neue Zürcher Zeitung | Venezolanisches Informationsministerium | eigentümlich frei | Zweiwochenschrift Ossietzky |

schrieb in Neue Zürcher Zeitung am 17.02. 2010

Links-nationale Allianz für das Modell Schweiz

Wenn in diesen Tagen ausgerechnet in Deutschland ein Buch mit dem Titel «Erfolgsmodell Schweiz» erscheint, dann könnten misstrauische Zeitgenossen dahinter eine PR-Aktion des Bundesrats vermuten. Der schmale Band ist aber ganz anderer Herkunft: Der Herausgeber, Jürgen Elsässer, ist ein Publizist, der ursprünglich einmal linksaussen operierte und heute im Umkreis von Oskar Lafontaine und der Partei «Die Linke» für ein Bündnis nationaler und sozialistischer Kräfte wirbt.Für sein Buch über die Schweiz hat er eine Koalition von Beiträgern zusammengebracht, die zur Hälfte aus dem Milieu rechtsbürgerlicher schweizerischer Organisationen wie Pro Libertate und Auns stammen. Einige gehörten auch dem 2002 offiziell aufgelösten Verein für psychologische Menschenkenntnis an. SVP-Nationalrat Luzi Stamm und Bundesrat Ueli Maurer sind ebenso dabei wie der frühere Leiter des Liberalen Instituts, Robert Nef, der Unternehmer Nicolas Hayek und der Sozialdemokrat Walter Suter, der bis 2007 Botschafter in Caracas war und die Sozialpolitik Hugo Chávez' bewundert. Eine Querfront von links über liberal bis rechts präsentiert ein Trostbüchlein für die geschundene Schweizer Seele, erscheint das Land hier doch als ein politisches, ökonomisches und bürgerrechtliches Vorbild.

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schrieb in Venezolanisches Informationsministerium am 25.05. 2010

Republik versus Imperium

sinngemäße Übersetzung:
Der Botschafter der Schweiz in Caracas stellt die Ähnlichkeit zwischen den Verfassungen Venezuelas und der Schweiz heraus.

„Der Rote Voltaire“ unter der Federführung von Thierry Meissan bespricht das Erscheinen des Buches von Elsässer/Erne unter dem Titel ‘Die Schweiz – ein Erfolgsmodell. Direkte Demokratie, selbstbestimmte Steuern, Neutralität’. Dort wird die Bemerkung, die der Botschafter der Schweiz in Venezuela machte, hervorgehoben, dass die Bolivarische Verfassung der sog. direkten Demokratie ähnelt, die die Schweizer Eidgenossenschaft praktiziert. In dem Portal heißt es wörtlich:

‘Die kleine Schweiz ist ein Land im Zentrum Europas, das weder die EU noch die Nato will. Die Schweizer Eidgenossenschaft vereinigt Bürger aus verschiedenen Völkern und praktiziert eine sog. direkte Demokratie, d.h., dass es hier die Bürger sind, die zu wählen und über alles zu entscheiden haben.
Der Schweizer Botschafter in Caracas schätzt ein, dass Venezuela diejenige Verfassung besitzt, die dem am nähesten kommt und ein Produkt der Zusammenarbeit auf staatsrechtlichem Gebiet zwischen beiden Staaten ist. Dieses Modell ist den großen Blöcken wie der EU ein Dorn im Auge, wo die Rolle des Bürgers sich darauf beschränkt, einmal alle fünf Jahre etwas zu wählen, das sie weder kontrollieren noch bestimmen können: einen neuen Präsidenten. In der Schweiz gibt es keinen Präsidenten, d.h. er hat hier nur eine protokollarische Funktion.’

In dem Kommentar des deutschen Journalisten Jürgen Elsässer wird unterstrichen, dass die Alternative ‘Sozialismus oder Kapitalismus’ nicht mehr das grundlegende Problem ist, weil es heutzutage um die Alternative ‘demokratische Republik oder antidemokratisches Imperium’ geht. Während die Schweiz ein Modell für eine demokratische Republik ist, bewegt sich die EU immer stärker in Richtung undemokratisches Imperium.

Gleichzeitig treten heute Berührungspunkte zwischen Preußen und der Schweiz hervor in einem Modell, das dem angelsächsischen Kapitalismus, der heutzutage vorherrschend ist, entgegensteht. Gleichzeitig wird in der Rezension hervorgehoben, dass die monetäre Autonomie von Ländern wie Griechenland im Rahmen eines möglichen wirtschaftlichen Zusammenschlusses parallel zur EU in einer Allianz von neutralen Ländern wie der Schweiz oder Norwegen, wieder hergestellt werden könnte, in der der Schlachtruf lauten würde:
‘Eidgenossen aller Länder, vereinigt Euch!’

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MdB Frank Schäffler schrieb in eigentümlich frei am 11.05. 2010

MdB Frank Schäffler: So Gott will

In einer Zeit, in der Finanzminister den Nachbarstaaten mit der Kavallerie drohen, Steuer-CDs als Hehlerware aufgekauft werden und „nicht-kooperative Staaten“ auf grauen Listen denunziert werden, macht ein Buch Freude, das dieser Tage in Berlin vorgestellt wurde: „Erfolgsmodell Schweiz – Direkte Demokratie, selbstbestimmte Steuern, Neutralität“ herausgegeben von Jürgen Elsässer und Matthias Erne. Dabei ist insbesondere der Anhang von Interesse. Er listet nackte Fakten auf der Basis des Jahres 2008 auf und vergleicht das „(B)einahe (R)egelungs (D)ichte“ Deutschland mit der Schweiz. BIP pro Einwohner Schweiz: 42.783 US-Dollar, BRD 35.442 US-Dollar, Staatsquote Schweiz 37 Prozent, BRD 42,9 Prozent, Mehrwertsteuer: Schweiz 7,6 Prozent, BRD 19 Prozent, Arbeitslosigkeit (09/2009): Schweiz 4,2 Prozent, BRD 7,7 Prozent. Die Staatsschuldenquote hat sich in Deutschland zwischen 2002 und 2010 um fast 20 Prozentpunkte auf 77 Prozent erhöht, in der Schweiz in der gleichen Zeit um 10 Prozentpunkte auf 48 Prozent verringert. Schön zu sehen, das es doch geht. Da heißt es so schön am Ende: „Die Schweiz hat das höchste Gehaltsniveau in Europa. Das mittlere Bruttojahreseinkommen beträgt 42.000 Euro. Im Schnitt liegt das Gehalt 20 Prozent über dem, was in Deutschland üblich ist. Das Land ist ein Steuerparadies, vom Gehalt bleibt viel übrig: Bei einem kinderlosen Single mit Durchschnittsgehalt werden 29,5 Prozent Steuern und Abgaben abgezogen, bei einer Einverdienerehe mit zwei Kindern 18,6 Prozent.“ Ach, ist das schön. Der Schweizerische Bundesbrief von 1291 schließt mit den Worten: „Diese Ordnungen sollen, so Gott will, dauernden Bestand haben.“ Es hat doch noch etwas Bestand auf dieser Welt: das Erfolgsmodell Schweiz.

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Paul Schreyer schrieb in Zweiwochenschrift Ossietzky am 22.02. 2010

Die Schweiz, von der andern Seite

In Zeiten staatlich angekaufter Daten-CDs und lebhafter Debatten über die Steuerflucht ins Land der Eidgenossen mutet es seltsam an, wenn ein Buch unter dem Titel „Erfolgsmodell Schweiz“ erscheint. Dabei ist jedoch keine versteckte Ironie im Spiel. Vielmehr handelt es sich um eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Prinzipien des südlichen Nachbarn, die im Untertitel des in diesen Tagen veröffentlichten Bandes bereits zusammengefaßt werden: „Direkte Demokratie, selbstbestimmte Steuern, Neutralität“.
Präsentiert wird eine kompakte Sammlung von Reden und Aufsätzen namhafter Autoren, zum Beispiel des ehemaligen Präsidenten des Internationalen Roten Kreuzes, Cornelio Sommaruga, einiger Schweizer Politiker (unter ihnen auch Verteidigungsministers Ueli Maurer) und Unternehmer sowie der Herausgeber des Buches, Jürgen Elsässer und Matthias Erne.
Die Texte bieten eine Sicht auf die Schweiz, die in deutschen Medien zumeist nur wenig Raum bekommt, was die Lektüre um so interessanter macht. Steuerhinterziehung, schreibt Elsässer, sei in jedem Fall unsozial und Strafwürdig, doch keineswegs Kern der Finanzkrise. Diese gehe vielmehr auf Operationen auf Offshore-Finanzplätzen wie den britischen Kanalinseln zurück, denen die G20 keinerlei Sanktionen androhten. Die massive Kritik an der Schweiz sei vorrangig eine Ablenkung – mit dem gewollten Nebeneffekt, das Image des demokratischen Modellstaats zu schädigen, so eine der Aussagen des Buches in Kürze.
Vieles erscheint nach der Lektüre schlüssig, in jedem Fall lädt der Band zu einer Debatte ein, in der beide Seiten zu Wort kommen.

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