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Peter Feist
Der historische Ort
2. Auflage 2006, 2.60 €


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The Berlin Wall

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 Christian Ottersbach: Esslinger Burg im Kai Homilius Verlag - Startseite

Startseite > Gesamtverzeichnis > Der historische Ort > Festungen > Esslinger Burg

Esslinger Burg
von Christian Ottersbach
28 Seiten, Broschüre, 2002
Der historische Ort Band 106, 2.60 €
Bestell-Nr. 01106
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KURZINFO


Auf dem Schönenberg erhebt sich das Wahrzeichen der mittelalterlichen Altstadt von Esslingen. Trotz ihrer Bezeichnung als Burg diente sie jedoch nie als Wohnung für Ritter oder Grafen, sondern war stets nur Verteidigungsanlage der freien Reichsstadt Esslingen. Die ältesten ihrer Bauten stammen aus dem 14. Jahrhundert, die in den folgenden Jahrhunderten erneuert wurde. Im Zentrum steht der 1527 errichtete Dicke Turm, ein bedeutender Zeuge der Festungsbaukunst seiner Zeit. Große Teile der Stadtmauer und der Burg wurden im Pfälzischen Erbfolgekrieg zerstört, und nicht mehr erneuert. Erst die Nationalsozialisten nutzten die Burg wieder, sie errichteten in ihr eine Thingstätte. Heute kann die Burg, einst Symbol für bürgerliche Macht gegenüber den mächtigen Landesfürsten, in renoviertem Zustand besichtigt werden.

Literatur:


Eberhardt, Paul: Aus Alt-Esslingen. Gesammelte Aufsätze geschichtlich-topographischen Inhalts. Esslingen 1924.
Koepf, Hans: Stadtverteidigung und Wehrverfassung Esslingens im 16. Jahrhundert. In: Esslinger Studien 5, 1959, S.16-29.
Ottersbach, Christian: Die Esslinger "Burg". Eine reichsstädtische Befestigungsanlage als Sinnbild bürgerlicher Macht. In: Marburger Correspondenzblatt zur Burgenforschung, Heft 1 1997/98, S. 13-22.
Hier auch weitere Literatur.
Renz-Bayer, Dorothee: Esslingens Wahrzeichen: Die sogenannte Burg. In: Schwäbische Heimat. Zeitschrift zur Pflege, von Landschaft Volkstum, Kultur 28, Nr. 3, 1977, S. 207-212

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