
Kai Hanns
Der historische Ort
3. völlig neue und überarbeitete Auflage 2005, 2.60 €

Peter Feist
Der historische Ort
2.60 €

Elge Gerdes-Röben, Krimhild Stöver
Der historische Ort
2. überarbeitete und aktualisierte Auflage 2003, 2.60 €

Arnt Cobbers
Der historische Ort
2.60 €

Petra Dorfmüller, Rudolf Konetzny
Der historische Ort
2.60 €

Direkte Demokratie, selbstbestimmte Steuern, Neutralität
hrsg. von Jürgen Elsässer, Matthias Erne
COMPACT
3. bearbeitete und ergänzte Auflage 2010,8.80 €

Über die unheimliche Zusammenarbeit von Faschisten und Zionisten
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Über Zivilcourage in der DDR
Marco Hecht, Gerald Praschl
Zeit- und Militärgeschichte
9.90 €
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Le monastère de Chorin
von Peter Feist
28 Seiten, Broschüre, 2004
Der historische Ort Band 12, 2.60 €
auch in:
Bestell-Nr. 010122![]()
Im Jahr 1272 wurde das Kloster nach
Chorin verlegt. ...
Nach der Verlegung des Klosters begann der Aufbau der Gebäude, der
bis etwa 1334 dauerte. Da kein Naturstein als Baumaterial zur Verfügung
stand, wurde das Kloster aus "Backsteinen" (Mauerziegeln) errichtet,
die von den Mönchen selbst hergestellt wurden. Chorin ist das erste
vollständig aus diesem Material errichtete Kloster. Neben einfachen
Ziegeln wurden besondere Formsteine einzeln angefertigt, um die plastischen
Elemente an den Bauwerken gestalten zu können. Andernorts war das
eine den Steinmetzen vorbehaltene Tätigkeit, die an den gotischen
Kathedralen wahre Meisterwerke aus dem Stein schnitten und meißelten.
Trotzdem gelang es den Mönchen hier mit den einfachen Ziegeln, alle
für die frühe Gotik typischen Stilelemente, wie Rosetten und
Maßwerk, in den Bau einzupassen. ...
Das interessanteste Bauwerk der Klosteranlage ist sicher die Kirche. Ihr
Bau begann im Jahr 1273 und schon 1334 wurde sie geweiht. ... Kennzeichnend
für die Choriner Klosterbauten ist das Nebeneinander von spätromanischen
und frühgotischen Stilelementen. Die "moderneren" Bauformen
der Gotik, wie die prächtigen Maßwerke, dominieren jedoch.
...
Nach der Reformation verlor das ehemals reiche Kloster seine Bedeutung
und wurde eine landesherrliche Domäne. Langsam begann der Niedergang
und Teile des Klosters wurden als Steinbruch benutzt. Der Verkauf der
Ziegelsteine war für die Verwalter offenbar ein einträgliches
Geschäft.
Handbuch der historischen Stätten Deutschlands. Berlin Brandenburg,
Stuttgart 1985
Hörath, Helma und Gisela Gooß, Kloster Chorin, Potsdam 1991
Piltz, Georg, Kunstführer durch die DDR, Berlin/Leipzig/Jena 1969
Richter, Brigitta, Geheimtip Uckermark. Ausflüge in das Berliner
Umland, Berlin 1992