
das größte Hofensemble in Europa
Wolfgang Feyerabend
Der historische Ort
4. völlig neue und überarbeitete Auflage 2005, 2.60 €

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Der historische Ort
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Der historische Ort
2. aktualisierte Auflage 2004, 2.60 €

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Direkte Demokratie, selbstbestimmte Steuern, Neutralität
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Über Zivilcourage in der DDR
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Cottbus
von Klaus-Martin Bresgott
- Auf den Spuren des Mittelalters
28 Seiten, Broschüre, 1995
Der historische Ort Band 13, 2.60 €
Bestell-Nr. 01013![]()
Nach der Völkerwanderung erfolgte
die erste Besiedlung des heutigen Stadtgebietes von Cottbus durch den
slawischen Stamm der Lusici, der auch dem Landstrich seinen Namen gab.
Sie errichteten auf dem heutigen Schlossberg eine Burg, von deren Nachfolgebau
die Stadtentwicklung ausging. Die ursprünglich slawische Burg war
die größte der Niederlausitz. ...
Während des Stadtbrandes 1600 wurde auch das inzwischen sogenannte
"alte Schloß" Opfer der Flammen. Nur ein Teil, das später
errichtete Fürstenhaus bzw. "neue Schloß" blieb verschont
und diente fortan als das Salzmagazin der Stadt und Sitz der Gerichtsbehörde.
...
Entgegen den Schwierigkeiten vieler brandenburgischer Städte, blühte
Cottbus im 15. und 16. Jahrhundert auf und errang den Status einer kleinen
Marktstadt. Dank verschiedener Handelsstraßen wurden in der Stadt
Messen und regionale Jahrmärkte abgehalten. ...
Der Ausbau der Stadtbefestigung, die Errichtung einer auf einem Feldsteinsockel
angelegten Backsteinmauer, geschah wahrscheinlich in den letzten Jahrzehnten
des 14. Jahrhunderts. Gestanden hat die so gefestigte Mauer mit Sicherheit
1429. Da hatten sie die Cottbuser nötig. Während die Hussiten
mit ihren geschützbestückten Wagenburgen plündernd viele
Städte der Niederlausitz in Besitz nahmen, hielten die Mauern von
Cottbus stand. Die Eroberer mussten wieder abziehen, fügten aber
1431 dem Landesherrn Friedrich von Brandenburg eine verheerende Niederlage
zu.
Ernst Badstübner, Brandenburg:
Zwischen Elbe und Oder - Kunst und Geschichte des norddeutschen Binnenlandes.
Köln, 1993
ETRO-Verlag (Hrsg.), Cottbus und Umgebung. Bad Soden - Salmünster,
o. J.
Norbert Nussbaum, Deutsche Kirchenbaukunst der Gotik. Darmstadt, 1994
Heinrich Pleticha (Hrsg.), Deutsche Geschichte. Gütersloh, 1993.
G. Schneider und S. Kohlschmidt, Cottbus. Berlin, 1991.