
- der Ort der dem Land seinen Namen gab
Peter Feist
Der historische Ort
2. aktualisierte Auflage 2004, 2.60 €

Marion Schulzke
Der historische Ort
2.60 €

Peter Feist
Der historische Ort
2.60 €

Kristine Glatzel
Der historische Ort
2.60 €

Die Burg von Stülpner, Karl
Britta Günther
Der historische Ort
2.60 €

Direkte Demokratie, selbstbestimmte Steuern, Neutralität
hrsg. von Jürgen Elsässer, Matthias Erne
COMPACT
3. bearbeitete und ergänzte Auflage 2010,8.80 €

Über die unheimliche Zusammenarbeit von Faschisten und Zionisten
Lenni Brenner
Zeit- und Militärgeschichte
24.80 €

Sonderweg eines unverbesserlichen Volkes?
Domenico Losurdo hrsg. von Jürgen Elsässer
COMPACT
7.50 €

Politisch unkorrekte Streifzüge durch die Geschichte der Deutschen
Jan von Flocken
Kulturgeschichte
9.90 €

Fakten, Hintergründe, Probleme
Siegfried Prokop
COMPACT
7.50 €

Über Zivilcourage in der DDR
Marco Hecht, Gerald Praschl
Zeit- und Militärgeschichte
9.90 €
Startseite > Gesamtverzeichnis > Der historische Ort > Burgen > Wasserburg Gommern
Wasserburg Gommern
von Peter Feist
28 Seiten, Broschüre, 2002
Der historische Ort Band 133, 2.60 €
Bestell-Nr. 01133![]()
Immer wieder taucht in der historischen
Forschung die Frage auf, ob die Gommerner Burg vielleicht noch älter
ist, als die Ersterwähnung von 948 vermuten läßt. Im Jahr
1882 veröffentlichte Leopold von Borch in Innsbruck die Schrift "Das
Schloß der Karolinger an der Elbe". Seit dieser Zeit wird die
frage heftig diskutiert, ob die in den Urkunden erwähnte Burg Kaiser
Karls des Großen in Gommern zu suchen ist. Worum geht es?
Nach dem Osterfest im Jahr 806 brach ein fränkisches Heer auf Befehl
Karls des Großen auf. Es stand unter dem Kommando seines Sohnes
Karl und wurde an die mittlere Elbe und Saale geschickt, um den hier siedelnden
slawischen Stamm der Sorben zu unterwerfen. Als der sorbische Fürst
Miliduch getötet worden war, gelobten die übrigen sorbischen
Großen ihre Unterwerfung unter die Franken. Zur Sicherung des eroberten
Raumes befahl Kaiser Karl zwei Burgen zu errichten. Die eine "über
den Ufern des Saaleflusses" wird bei Halle vermutet. Die zweite war
"nördlich der Elbe", jedoch nicht zu nahe am Fluß
zu errichten. Sie sollte dem weiträumigen Schutz von Magdeburg dienen
und am gegenüberliegenden Ufer errichtet werden. ...
Die Bau- und Kunstdenkmäler
der Provinz Sachsen, Kreis Jerichow I. Berlin 1898, Halle/S.
Wingert, Günter. Das Elbekastell der Karolinger, in: Magdeburger
Volksstimme vom 26.11.1991.
Wäscher, Hermann. Die Feudalburgen in den Bezirken Halle und Magdeburg.
Berlin 1962.