SUCHE

 

Hilfe


NEU

Übernachten am Panoramaweg in Werder


erschienen am 11.06.10

Festung Dömitz

Festung Dömitz

Jürgen Scharnweber
The Historic Place
3. aktualisierte und völlig überarbeitete Auflage 2010, 2.60 €


erschienen am 02.07.06

Als Berlin eine Festung war (1658-1746)

Als Berlin eine Festung war (1658-1746)

Peter Feist
The Historic Place
2. Auflage 2006, 2.60 €


erschienen am 02.07.06

Le Mure de Berlin

Le Mure de Berlin

Peter Feist
The Historic Place
4. Auflage 2006, 2.60 €


erschienen am 02.07.06

Schloß Charlottenburg

Schloß Charlottenburg

Raimund Hertzsch
The Historic Place
2. Auflage 2006, 2.60 €


erschienen am 30.06.06

Schloß & Park Pillnitz

Schloß & Park Pillnitz

Beatrice Hanstein
The Historic Place
2. Auflage 2006, 2.60 €


BESTSELLER

LINKEMPFEHLUNG: yoice.net infokrieger - DORT WO UNRECHT ZU RECHT WIRD, WIRD WIDERSTAND ZUR PFLICHT!


Nr. 1

hrsg. von Jürgen Elsässer, Matthias Erne

3. Auflage 2010,

8.80 €


Nr. 2

Lenni Brenner

24.80 €


Nr. 3

Domenico Losurdo hrsg. von Jürgen Elsässer

7.50 €


Nr. 4

Jan von Flocken

9.90 €


Nr. 5

Siegfried Prokop

7.50 €


Nr. 6

Marco Hecht, Gerald Praschl

9.90 €


 Christine Gräfin Brühl: Le Gendarmenmarkt in Berlin im Kai Homilius Verlag - Startseite

Startseite >Gesamtverzeichnis > The Historic Place > Le Gendarmenmarkt in Berlin

Le Gendarmenmarkt in Berlin
von Christine Gräfin Brühl
28 Seiten, brochure, 1996
The Historic Place Band 20, 2.60 €
auch in: deutsch englisch

Bestell-Nr. 010202
Direkt beim Verlag bestellen

Hatte die Anordnung von Französischen und Deutschen Dom auf dem Gendarmenmarkt klare städtebauliche Akzente gesetzt, fanden die mit dem Bau des Schinkelschen Schauspielhauses ihrer Vollendung. Erst jetzt war das großartige Ensemble komplett, das nach der Ansicht zahlreicher Betrachter - allen voran der Historiker Lorenz Demps in seinem berühmten Buch - den Gendarmenmarkt zum schönsten Platz Berlins macht.
Fabelhaft ist die Anlage: der herrliche Portikus mit den sechs ionischen Säulen, die großzügige Freitreppe, und hoch oben auf dem Giebel zügelte Apoll die stürmischen Greife, die seinen Streitwagen ziehen.
Wie ein Gegengewicht balancierte auf dem Westgiebel der geflügelte Pegasus. Erster Vorgängerbau war, wie schon erwähnt, das Boumannsche Komödienhaus.
Es war ein schlichter Rechteckbau, faßte tausend Plätze und war bald zu klein. August Wilhelm Iffland (1759-1814), der unter Friedrich Wilhelm II. (1786-1797) die Leitung des Hauses übernommen hatte, ließ mit Weisung des Königs das Haus abbrechen. Für den Nachfolgebau, das Nationaltheater zeichnete niemand weniger als Carl Gotthard Langhans, der Erbauer des Brandenburger Tors, verantwortlich. 1802 konnte es mit einer Aufführung von "Die Kreuzfahrer" von August von Kotzebue eröffnet werden.
Nun hatten die beiden Türme ein wirkungsvolles Gegengewicht. Auch das Nationaltheater hatte einen rechteckigen Grundriß, wandte aber im Gegensatz zum alten Haus dem Markt seine Breitseite zu und riegelte ihn geradezu ab. ...

zum Anfang