
Jürgen Scharnweber
Der historische Ort
3. aktualisierte und völlig überarbeitete Auflage 2010, 2.60 €

Peter Feist
Der historische Ort
2. Auflage 2006, 2.60 €

Peter Feist
Der historische Ort
4. Auflage 2006, 2.60 €

Peter Feist
Der historische Ort
5. Auflage 2006, 2.60 €

Peter Feist
Der historische Ort
5. Auflage 2005, 2.60 €

Direkte Demokratie, selbstbestimmte Steuern, Neutralität
hrsg. von Jürgen Elsässer, Matthias Erne
COMPACT
3. bearbeitete und ergänzte Auflage 2010,8.80 €

Über die unheimliche Zusammenarbeit von Faschisten und Zionisten
Lenni Brenner
Zeit- und Militärgeschichte
24.80 €

Sonderweg eines unverbesserlichen Volkes?
Domenico Losurdo hrsg. von Jürgen Elsässer
COMPACT
7.50 €

Politisch unkorrekte Streifzüge durch die Geschichte der Deutschen
Jan von Flocken
Kulturgeschichte
9.90 €

Fakten, Hintergründe, Probleme
Siegfried Prokop
COMPACT
7.50 €

Über Zivilcourage in der DDR
Marco Hecht, Gerald Praschl
Zeit- und Militärgeschichte
9.90 €
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The Berlin Wall
von Peter Feist
28 Seiten, Broschüre, 2006
5. Auflage
Der historische Ort Band 38, 2.60 €
auch in:
Bestell-Nr. 010381![]()
Auch wenn die Mauer in Berlin IM STADTGEBIET wohl weder Selbstschussanlagen
noch Minenfelder aufwies, so sind die im nachfolgenden Text beschriebenen
Grenzsicherungsanlagen doch typisch:
"Die erste Sperrlinie war eine Hinterlandmauer
oder, je nach dem Gelände, ein Kontakt- bzw. Signalzaun. Dieser Metallzaun
war mit elektrischen Signalsystemen gespickt, die bei Berührung einen
Alarm auslösten. An vielen Stellen waren an diesem Zaun auch die
Berüchtigten Selbstschußautomaten angebracht.
Danach folgte eine weitere Signallinie mit versteckt angebrachten Stolperdrähten,
die bei Berührung ein optisches oder akustisches Alarmzeichen auslösten.
Nun folgte der Kolonnenweg, eine mit Betonplatten oder Asphalt befestigte
Straße, auf der sich die Einsatz- und Alarmfahrzeuge der Grenztruppen
schnell bewegen konnten. Noch heute findet man in den Außenbezirken
Berlins breite Schneisen in Wald- oder Feldstücken, in deren Mitte
ein Asphaltweg verläuft, nur dass dieser ehemalige Kolonnenweg heute
als Radweg genutzt wird.
Direkt hinter dem Kolonnen weg verlief der Kfz-Sperrgraben, der ein Hindernis
für Fahrzeuge darstellte. Auf der anderen Seite des Grabens begann
der Kontrollstreifen.
Das war ein sorgsam geharktes Stück bloßer Erde, auf dem man
eventuelle Fußspuren erkennen konnte. Manchmal befanden sich im
Kontrollstreifen auch Minenfelder. Erst jetzt kam, in der Regel 10m vor
der eigentlichen Grenzlinie, die Betonplattenwand der Mauer."
Sie erreichen das Museum am Checkpoint Charlie am besten mit den Berliner Verkehrsbetrieben BVG:
Linie U6 Bahnhof Kochstraße (Behindertenaufzug)
Linie U2 Bahnhof Stadtmitte
Buslinie M29
Für Reisebusse stehen am Museum Parkplätze zur Verfügung
|
Haus am Checkpoint Charlie | An allen Tagen des Jahres geöffnet von 9.00 bis 22.00 Uhr |
zum Anfang
v. Coburg, Götz. Die
Mauer und ihr Fall. Berlin 1994.
Fischer, W.G./ v.d. Schulenburg, Fritz. Die Mauer. Monument des Jahrhunderts.
Haupt, Michael. Die Berliner Mauer. Vorgeschichte, Bau, Folgen.
Hildebrandt, R. Es geschah an der Mauer. Berlin 1992. (18. Auflage)
Hoffmann-Axthelm, Dieter/ Scarpe, Ludovica. Berliner Mauern und Durchbrüche.
Berlin 1987.
Jodock. Die Mauer entlang. Auf den Spuren der verschwundenen Grenze. Berlin
1996.
Mehls, Ellen und Hartmut 13. August. Berlin (DDR) 1979.
Prokop, Siegfried. Unternehmen "Chinese Wall". Die DDR im Zwielicht
der Mauer. Frankfurt a. M. 1993.
Schnurre Wolfdietrich. Berlin. Eine Stadt wird geteilt. Oltem 1962.