SUCHE

 

Hilfe


NEU

Übernachten am Panoramaweg in Werder


erschienen am 02.06.05

Die Stalinallee in Berlin

Die Stalinallee in Berlin

Kaija Voss
Der historische Ort
2.60 €


erschienen am 02.06.05

Hitlers Neue Reichskanzlei

Hitlers Neue Reichskanzlei

Spurensuche
Petra Werner, Hans-Joachim Veigel
Der historische Ort
2.60 €


erschienen am 02.06.05

Die Hackeschen Höfe

Die Hackeschen Höfe

das größte Hofensemble in Europa
Wolfgang Feyerabend
Der historische Ort
4. völlig neue und überarbeitete Auflage 2005, 2.60 €


erschienen am 30.05.04

Mittelalterliche Stadtansicht - Templin

Mittelalterliche Stadtansicht - Templin

Peter Feist
Der historische Ort
2. aktualisierte Auflage 2004, 2.60 €


erschienen am 02.06.03

Das Brandenburger Tor

Das Brandenburger Tor

Peter Feist
Der historische Ort
2. aktualisierte Auflage 2003, 2.60 €


DIE BESTSELLER


Nr. 1

Flug MH370

Flug MH370

Die Geheimdienstspur

Wolfgang Eggert

Zeit- und Militärgeschichte

14.95 €


Nr. 2

Die MH17-Falle

Die MH17-Falle

Ein Kriminalfall

Wolfgang Eggert

Zeit- und Militärgeschichte

14.95 €


Nr. 3

Die Pearl Harbor Lüge

Die Pearl Harbor Lüge

Jan von Flocken

Tatsachenreport

2. unveränderte Auflage 2015,

9.90 €


Nr. 4

Unser Tausendjähriges Reich

Unser Tausendjähriges Reich

Politisch unkorrekte Streifzüge durch die Geschichte der Deutschen

Jan von Flocken

Kulturgeschichte

9.90 €


Nr. 5

Die Berliner Mauer (1961-1989)

Die Berliner Mauer (1961-1989)

Fakten, Hintergründe, Probleme

Siegfried Prokop

COMPACT

7.50 €


Nr. 6

Ich habe "NEIN!" gesagt

Ich habe "NEIN!" gesagt

Über Zivilcourage in der DDR

Marco Hecht, Gerald Praschl

Zeit- und Militärgeschichte

9.90 €


 Kaija Voss: Die Stalinallee in Berlin im Kai Homilius Verlag - Startseite

Startseite > Gesamtverzeichnis > Der historische Ort > Städte > Die Stalinallee in Berlin

Die Stalinallee in Berlin
von Kaija Voss
28 Seiten, Broschüre, 2005
Der historische Ort Band 56, 2.60 €
Bestell-Nr. 01056
Direkt beim Verlag bestellen

Leseprobe

In Ostberlin sollte also eine Straße mit prächtiger Architektur, mit Säulen und Pilastern, Arkaden und Kolonnaden, Friesen und Gesimsen, Türmen und Wandelgängen, dekoriert mit Platten aus Meißner Porzellan, entstehen. Die Grundrisse der Wohnungen waren großzügig, die Gestaltung der Fassaden reich an baulichen Details. Dem gutbürgerlichen Wohnstil, gegen den die DDR offiziell zum Kampf angetreten war, näherte man sich damit zunächst einmal an.
Immerhin schwärmte noch Ende der achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts der italienische Architekt Aldo Rossi von der Stalinallee, sie sei „Die letzte große Straße Europas.“Was die Gran Via für Madrid und die Champs Elysées für Paris sind, war im alten Berlin die Straße ‚Unter den Linden‘. Nun sollte die Stalinallee zur zentralen Achse der „Hauptstadt der DDR“ werden.
Trotz der Bezeichnung „Allee“ darf man im übrigen keine Allee im Sinne der für das Land Brandenburg typischen, regelmäßig von Bäumen gesäumten Straßen erwarten. Monumental waren und sind schon ihre Abmessungen: Die Straßenbreite beträgt im Abschnitt zwischen Strausberger Platz und Samariterstraße 75 Meter.

zum Anfang