
Kai Hanns
Der historische Ort
3. völlig neue und überarbeitete Auflage 2005, 2.60 €

Peter Feist
Der historische Ort
2.60 €

Elge Gerdes-Röben, Krimhild Stöver
Der historische Ort
2. überarbeitete und aktualisierte Auflage 2003, 2.60 €

Arnt Cobbers
Der historische Ort
2.60 €

Arnt Cobbers
Der historische Ort
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Direkte Demokratie, selbstbestimmte Steuern, Neutralität
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Kloster Doberlug
von Arnt Cobbers
28 Seiten, Broschüre, 2001
Der historische Ort Band 68, 2.60 €
Bestell-Nr. 01068![]()
Der Innenraum [der Klosterkirche] wirkt durch die verhältnismäßig
niedrigen Spitzbogenarkaden zu den Seitenschiffen hin recht steil. Das
Hauptschiff ist in seiner Wirkung heute um ein Joch verkürzt. Das
westliche Halbjoch wurde 1676 durch eine Wand für den Dachturm abgetrennt,
das anschließende Halbjoch wird von der zweigeschossigen Orgelempore
eingenommen. Durch die kräftigen Pfeilervorlagen wird der Gewölberhythmus
des Mittelschiffs betont. Es ist kreuzrippengewölbt, während
die älteren Seitenschiffe mit Kreuzgraten überspannt sind.
Bis auf den Apsisbogen sind alle Bögen spitz und meist als elegante
doppelte Schwellbögen gearbeitet.
Das Äußere der Kirche ist verputzt, nur der Westgiebel wurde
1977/78 farbig gefaßt. ...
Notwendige Schwammreparaturen veranlaßten zu Beginn des Jahrhunderts
eine erneute Restaurierung, die 1905-09 unter der Leitung des Regierungsbaumeisters
Weber durchgeführt wurde. Ziel war nicht die ursprüngliche mittelalterliche
Fassung, die den gottesdienstlichen Anforderungen nicht mehr entsprochen
hätte, sondern der Zustand der Kirche nach der Umgestaltung zum protestantischen
Gotteshaus im 17. Jh.
Großzügig schritt man an die Neufassung des Gebäudes.
Der Westgiebel wurde teilweise neu gestaltet, das Portal in Renaissanceformen
völlig neu geschaffen. Und auch die Vorhalle neben dem südlichen
Querhaus stammt aus dieser Zeit. Das aufwendige Säulenportal am südlichen
Querhaus, heute durch den Vorbau verdeckt, wurde vermutlich weitgehend
kopierend restauriert, das schlichte, heute zugemauerte Portal des nördlichen
Kreuzarms wurden ebenfalls teilweise restauriert.
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Geschichte der Stadt Dobrilugk. Festschrift zur Feier des 250jährigen
Stadtjubiläums von Schlossprediger Schmidt, Dobrilugk 1914.
Inventar: Die Kunstdenkmäler des Kreises Luckau, Berlin 1917.
Lehmann, Rudolf, Die ältere Geschichte des Cisterzienserklosters
Dobrilugk in der Lausitz, Kirchhain 1917
Ders., Geschichte der Niederlausitz, Berlin 1963.
Ders. (Hrsg.), Urkundenbuch des Klosters Dobrilugk und seiner Besitzungen.
Leipzig/Dresden 1941.
Michel, Gertraud. Klosterkirche St. Marien Doberlug. Doberlug-Kirchhain
1991.
Schlopsnies, Peter. Die Zisterzienserkirche Doberlug. Berlin 1962.
Schneider, Ambrosius u.a., Die Cistercienser, Köln 1986.
Die Zisterzienser. Ordensleben zwischen Ideal und Wirklichkeit, Ausstellungskatalog.
Braunweiler/Bonn 1980.