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Der Burgwall von Groß-Raden
von Peter Feist
28 Seiten, Broschüre, 1995
Der historische Ort Band 8, 2.60 €
Bestell-Nr. 01008
Direkt beim Verlag bestellen

LESEPROBE


Die erste Siedlung, die hier nachgewiesen werden konnte, bestand aus einer Eingangsbefestigung mit Torhaus, Palisaden und Wassergraben sowie einem ausgedehnten Dorfareal. Auf einer vorgelagerten Insel, dort wo sich jetzt der Burgwall befindet, standen ebenfalls Wohnhäuser. Ein mit Bohlen befestigter Hauptweg führte quer durch die Siedlung über eine Brücke zur Teilsiedlung auf der Insel. ...
Die zweite Siedlung entstand nach einer gewaltsamen Zerstörung von Tempel, Siedlung und Eingangsbefestigung. Beim Neuaufbau wurde eine Burg angelegt, wahrscheinlich um das Heiligtum besser schützen zu können. In der neuen Siedlung entstanden wesentlich stabilere Blockhäuser aus Holz an Stelle der einfacheren Flechtwandhäuser.
Von der Siedlung führte eine Bohlenbrücke zum Burgwall, die auf ihrer Mitte ein Brückenhaus trug, das als zusätzlicher Schutz für die Burg diente.
Bei den Ausgrabungen wurden in der Siedlung die Arbeitsstätten verschiedener Handwerker, darunter eine Schmiede gefunden. Kern der neuen Siedlung war aber die Tempelburg.

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Literatur:


Altslawischer Tempelort Groß Raden, Ihr unentbehrlicher Führer durch das Freigelände, Sternberg o. J.
Kießling, Gerhardt, Freilichtmuseum Groß Raden, Schwerin 1990 (dort finden Sie einen ausführlichen Literaturnachweis)
Schuldt, E., Der Alt-Slawische Tempelort Groß Raden, Schwerin 1990

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