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erschienen am 07.12.09

Allmähliche Revolution - Tabu der Linken<br />Zwei Arten Abstand vom Volk: Warten auf Wunder /  Gebt eure Stimmen bei uns ab!

Allmähliche Revolution - Tabu der Linken
Zwei Arten Abstand vom Volk: Warten auf Wunder / Gebt eure Stimmen bei uns ab!

Rainer Thiel
Politik & Denken
22.90 €


erschienen am 27.02.09

Mut zum Genuss

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Ein Brecht-Handbuch für Spieler, Zuschauer, Mitstreiter und Streiter
Manfred Wekwerth
Politik & Denken
14.80 €


erschienen am 20.04.07

Sozialismus im 21. Jahrhundert

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Erfahrungen aus Vergangenem und Gegenwärtigem – Vorstellungen für die Zukunft
hrsg. von Heinz Dieterich, Hans Modrow, Klaus Steinitz
Politik & Denken
9.90 €


erschienen am 20.04.06

Kuba - nach Fidel

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Kann die Revolution überleben?
Fidel Castro, Felipe Pérez Roque, Heinz Dieterich
Politik & Denken
9.90 €


erschienen am 20.04.06

Der Sozialismus des 21. Jahrhunderts

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Wirtschaft, Gesellschaft und Demokratie nach dem globalen Kapitalismus
Heinz Dieterich
Politik & Denken
2. erweiterte und neubearbeitete Auflage 2006, 9.90 €


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Erfolgsmodell Schweiz

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3. bearbeitete und ergänzte Auflage 2010,

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Nr. 2

Zionismus und Faschismus

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Über die unheimliche Zusammenarbeit von Faschisten und Zionisten

Lenni Brenner

Zeit- und Militärgeschichte

24.80 €


Nr. 3

Die DEUTSCHEN

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Sonderweg eines unverbesserlichen Volkes?

Domenico Losurdo hrsg. von Jürgen Elsässer

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7.50 €


Nr. 4

Unser Tausendjähriges Reich

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Politisch unkorrekte Streifzüge durch die Geschichte der Deutschen

Jan von Flocken

Kulturgeschichte

9.90 €


Nr. 5

Die Berliner Mauer (1961-1989)

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Fakten, Hintergründe, Probleme

Siegfried Prokop

COMPACT

7.50 €


Nr. 6

Ich habe "NEIN!" gesagt

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Über Zivilcourage in der DDR

Marco Hecht, Gerald Praschl

Zeit- und Militärgeschichte

9.90 €


 Georg Knepler: Macht ohne Herrschaft im Kai Homilius Verlag - Startseite

Startseite > Gesamtverzeichnis > Politik & Denken > Macht ohne Herrschaft

Macht ohne Herrschaft
von Georg Knepler hrsg. von Stefan Huth
272 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 2004
Politik & Denken Band 2, alter Preis 24.8 €, neuer Preis: 14.95 €
Bestell-Nr. 10002
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Bekannt ist Knepler als einer der bedeutendsten Musikwissenschaftler des letzten Jahrhunderts. 85jährig als überzeugter Marxist hat er noch einmal den Beruf gewechselt. Die Berufung keinesfalls. Vom zutiefst humanistischen Standpunkt aus, möchte Knepler die Welt verändern – Macht ohne Herrschaft.
Sein Spätwerk erscheint posthum bearbeitet und editiert von Stefan Huth, unterstützt von einem Herausgeberkreis um Hanns Werner Heister, John Knepler , - seinem Sohn -, Günter Mayer, Werner Mittenzwei, Manfred Wekwerth und Peter Wicke.
Andere über das Buch:
Georg Knepler verkörperte jene Unruhe, in der Hegel den Geist am Werke sah, und jenen Optimismus, den Marx der sozialistischen Bewegung in die Wiege legte. In einem Alter, in dem normale Menschen alle Viere von sich strecken, verschrieb er sich der Aufgabe, die Anthropologie ihrer angestammten Rechtslastigkeit zu entreißen und einem emanzipatorischen Interesse zu erschließen.
Er macht ernst mit der darwinistisch-marxistischen Einsicht in eine Kontinuität des Naturprozesses, die den Menschen voll und ganz einbegreift. Dass wir vom Affen abstammen, besser gesagt, gemeinsame Vorfahren mit den Affen haben, versteht er als Aufforderung, den Prozess der Menschwerdung gut materialistisch in der nichtmenschlichen Natur zu verankern. Das Ergebnis ist ein den strukturalistischen Natur/Kultur-Antagonismus überwindender „natürlicher“ Kulturbegriff: Der Mensch verwandelt sich aus einem losgelassenen, in Institutionen Halt suchenden Monstrum der Natur in ein sich emanzipierendes, durch kooperative Arbeit seine generische Konstitution entfaltendes Geschöpf der Evolution.

Ulrich Enderwitz

Um die unbedingt notwendige theoretische Orientierung unter Bedingungen zu erreichen, wie sie seit 1989/91 in der Welt herrschen, bedarf es origineller, Denkanstöße gebender Beiträge. Georg Kneplers letztes Werk eröffnet uns eine Vielzahl von neuen, verblüffenden und gerade deshalb anregenden Sichtweisen auf Dinge, von denen wir vermeinen, über sie nicht weiter nachdenken zu müssen. Seine Auffassungen mögen da und dort Widerspruch auslösen, doch gerade die Eigenwilligkeit mancher seiner Sichtweisen wird positive Auswirkungen auf eine fruchtbare Diskussion haben. Macht ohne Herrschaft ist ein großer Wurf, durchtränkt vom Optimismus eines herausragenden Wissenschaftlers und Humanisten.

Hans Hautmann

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Wirtschaft, Gesellschaft und Demokratie nach dem globalen Kapitalismus
Heinz Dieterich
2. erweiterte und neubearbeitete Auflage 2006
Politik & Denken

Die Welt in Kurzfassung

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eine Anti-Maobibel = Gegenschrift
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Mut zum Genuss

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Ein Brecht-Handbuch für Spieler, Zuschauer, Mitstreiter und Streiter
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REZENSIONEN


Arnold Schölzel schrieb in jw am 14.01. 2005

Man kann auch von einer wissenschaftlichen Sensation sprechen.

Es gibt sie noch: Bücher, bei deren Lektüre der Leser den Eindruck hat, da werde ein Vorhang weggezogen. Das Bekannte sei eben nicht das Erkannte, meinte Hegel trocken zu solchen Vorkommnissen. Georg Kneplers »Macht ohne Herrschaft« gehört zu diesen Büchern....

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Jan Brachmann schrieb in Berliner Zeitung am 22.12. 2004

Die Herrschaft der Erben

Wer nur von Musik etwas verstehe, verstehe auch von Musik nichts, war ein Satz, den Georg Knepler besonders liebte. Gehört hatte er ihn wohl von Hanns Eisler, die Formulierung geht auf Christoph Lichtenberg zurück.
Für Knepler war dieser Satz wissenschaftliches Programm. Es gibt im 20. Jahrhundert kaum einen Gelehrten, der einen so weiten Begriff von Musik hatte und an diesem Begriff methodisch so ausgefeilte Arbeit leistete....

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Aus dem Klappentext


Macht ohne Herrschaft, Georg Kneplers Spätwerk, ist zugleich sein politisch-theoretisches Vermächtnis geworden; es ist Fragment geblieben. Das Buch ist der großangelegte Versuch, den Ursachen für die barbarischen Verhältnisse, unter denen die Menschheit heute lebt, theoretisch fundiert und in einer weiten geschichtlichen Perspektive nachzugehen. Dabei sucht Georg Knepler Ergebnisse und Erfahrungen der Kämpfe gegen Klassenherrschaft zusammenzufassen, unter systematischer Einbeziehung wissenschaftlicher Erkenntnisse zur Menschheitsgeschichte. Der Weg führt über die vormenschliche Evolution im Tierreich, die menschliche Urgeschichte zu den großen Revolutionen des 18. Jahrhunderts, der Amerikanischen von 1776 und der Französischen von 1789, die einen Revolutionszyklus in Gang gesetzt haben, der bis in unsere Gegenwart auf allen Kontinenten und Inseln anhält; sein theoretisches Fundament ist die Idee der Gleichberechtigung aller Menschen, die historische Aufgabe ist der Kampf um eine menschliche Gesellschaftsordnung.

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