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Augenzeugenberichte über den Serbozid im „Unabhängigen Staat Kroatien“ 1941 – 1945
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Die soziale Schicht der Intelligenz der DDR von 1956-1965
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Direkte Demokratie, selbstbestimmte Steuern, Neutralität
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Über die unheimliche Zusammenarbeit von Faschisten und Zionisten
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Über Zivilcourage in der DDR
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Raketen über See
von Egbert Lemcke, Holger Neidel
Die taktische Seezielrakete P-15 (STYX) im Kalten und heißen Krieg
336 Seiten, Softcover, illustriert, 2008
Zeit- und Militärgeschichte Band 1104, 19.90 €
Bestell-Nr. 11004![]()
Die IRANISCHE Variante der Seezielrakete P-15, bzw. der neueren Versionen, könnte ein Grund dafür sein, dass die USA derzeit keinen Militärschlag auf den Iran wagen.
Da die USA offensichtlich einen Luftkrieg planen, der von großen Schiffen aus geführt wird.
Die P-15 ist in der Lage, jedes Seeziel wirksam zu bekämpfen… auch Flugzeugträger….
Am 21.Oktober 1967, fast auf den Tag genau 10 Jahre nach dem ersten Start einer sowjetischen taktischen Seezielrakete, erschütterte ein Paukenschlag die Geschichte des modernen Seekrieges. Zum ersten Mal wurde ein Überwasserschiff durch eine Seezielrakete vernichtet. Dieses Ereignis zwang die westlichen Marinen zum Umdenken. Die Rakete bekam die schlichte Bezeichnung P-15.
Und heute ist die Modernisierungsversion der P-15 u. a. in drei Nato-Marinen im Einsatz.
Detaillierte Beschreibungen von Erprobung und Einsatz der Rakete und ihrer Modifikationen, die sich auch in der Bewaffnung der NVA-Volksmarine befanden, ergänzt mit reich illustrierten Beschreibungen zu den vielfältigen Einsatzplattformen, skurrilen Episoden, tragischen Zwischenfällen und Gefechtseinsätzen in lokalen Kriegen bilden den Kern dieses Buches, aufgeschrieben von zwei Insidern, ehemaligen Korvettenkapitänen der Volksmarine der DDR.
Vermittelt über das technische System von Rakete und Schiffsplattform treten uns aus marinehistorischer Sicht in einer globalen Stellvertreterebene die Bruchlinien des „Kalten Krieges“ erneut entgegen. Im brisanten Wechselspiel von geopolitischer Konstellation, militärpolitischem Anspruch, technischen Grenzen und wirtschaftlichen Möglichkeiten entsteht ein Spannungsbogen über 50 Jahre „STYX“.
Ein Ausblick zu gegenwärtigen Exportentwicklungen russischer taktischer Seezielraketen weist weit über das Ende des „Kalten Krieges“ hinaus.
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Geleitwort
Vorwort
1.1. Ambitionierter Beginn mit deutscher Vorgeschichte
1.2. Die 60er Jahre – die P-15 setzt sich durch
1.3. P-15 – die ewig zweite Alternative, aber erste Wahl als Dauerbrenner – über Jahrzehnte
2.1. Wesentliche Parameter der P-15
2.2. Experimentelle Einsatzerprobungen an Land
2.3. Die Borderprobungen – ein Unterfangen mit vielen Unbekannten
2.4. Die erste Etappe der „Gemeinsamen staatlichen Erprobungen“
2.5. Die zweite Etappe der Staatlichen Erprobungen
2.6. Befehl: „Stecker 3/1 auf Spannungslosigkeit prüfen“
3.1. Die Projekte 184R und 183R
3.2. Massenfertigung und Export des Projektes 183R
3.3. Die Projekte 205 und 183RU
3.4. Exoten und Derivate
4.1. Die Modernisierung der P-15U3
4.2. Die Gemeinsamen Erprobungen der P-15M
4.3. Die Gemeinsamen Erprobungen des Komplexes „TERMIT“
4.4. Ein Unfall in der Nordflotte – zynischer, aber durchschlagender praktischer Beleg für die Effektivität des Komplexes „TERMIT“
4.5. Der Verlust der „MUSSON“ am 16. April 1987
4.6. Evolution der Parameter – ein Gesamtvergleich
5.1. Das Projekt 206MR VIKHR (NATO: MATKA-Klasse)
5.2. Projekt 1234E OVOD (NATO: NANUCHKA II)
5.3. Die Projekte 1241.1, 1241RÄ und 12417 MOLNIJA (NATO: TARANTUL-Klasse)
5.4. Projekt 1159TR (NATO: KONI-Klasse)
5.5. Die Zerstörer vom Projekt 56U (NATO: KILDIN-mod.-Klasse)
5.6. Die Projekte 61M / MP und ME (NATO: KASHIN-Klasse)
5.7. Exoten und Derivate
6.1. Entwicklung, Einsatzparameter und Verbreitung
6.2. Der Komplex „RUBESH“ nach der „Zeitenwende“
7.1. 1967-1970 – Die P-15 löst eine Revolution im Seekrieg aus
7.2. Einsätze im indisch-pakistanischen Krieg 1971
7.3. Der Oktoberkrieg 1973
7.3.1. Militär-politischer Rahmen
7.3.2. Das Gefecht vor Latakia
7.3.3. Die Gefechte vor Rumani und Damietta
7.3.4. Die „gedämpfte Verteidigung“
7.3.5. Einige Schlussfolgerungen zum Einsatz der ägyptischen und syrischen Marine im Oktoberkrieg
8.1. Taktische Seezielraketen der Sowjetunion und Russlands im geopolitischen Kontext
8.2. Moderne russische taktische Flugkörperkomplexe der Marine für den Export (ein Abriss)
8.2.1. Der Flugkörperkomplex „URAN-E“
8.2.2. Der Flugkörperkomplex „MOSKIT-E“
8.2.3 Die Flugkörperkomplexe mit der Seezielrakete „ONYX“/„JAKHONT“
8.2.4. Der Flugkörperkomplex „BrahMos“ (PJ-10)
8.2.5. Die Integrierten Raketensysteme der „Club-Familie“
Anhang
Anmerkungen zur Schreibweise
Quellen
Verwandte Literatur
Internet-Quellen
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