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Zivojin Dacic
Zeit- und Militärgeschichte
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Über die unheimliche Zusammenarbeit von Faschisten und Zionisten
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Politisch unkorrekte Streifzüge durch die Geschichte der Deutschen
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Über Zivilcourage in der DDR
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Kriegslügen ![]()
von Jürgen Elsässer
Vom Kosovokonflikt zum Milosevic-Prozess
336 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 2004
Zeit- und Militärgeschichte Band 11, 18.00 €
auch verfügbar als: Softcoverausgabe
Bestell-Nr. 08011
"Als Autor eines Buches zum Kosovo-Konflikt war ich gewöhnt, auf Unglaubliches zu stoßen. Doch J. Elsässers Tribunal versetzte mich wieder in die Stimmung Das kann doch nicht wahr sein? Stimmt das denn wirklich?' Man reibt sich die Augen. Eine weitere Emotion war die Hochachtung. Mit welcher Akribie sind hier Informationen zusammengetragen, wurden Spuren verfolgt, wird kritisch nachgefaßt! Es ist schon eine kriminalwissenschaftliche Vorgehensweise; denn die Regierungsakten werden ja nur für die Hofberichterstattung freigegeben."
(Heinz Loquai, ehem Brigadegeneral und deutscher Militärattaché
bei der OSZE in Wien)
"Auf seiner Suche nach den Killing Fields' erschloß er sich
Recherche-Quellen, die von vertraulichen Akten des Auswärtigen Amtes
bis hin zu Autopsie-Protokollen über Kriegsopfer reichen ... Angesichts
dieser Auswirkungen westlicher Politik hat Jürgen Elsässer den Satz
geprägt: Die Deutschen sind die Brandstifter, und die Amis löschen
mit Benzin.' (Südwestpresse, Horb)
"Eine Fülle gut recherchierten Materials - ein zutiefst erschreckendes Ergebnis. Es sieht
so aus, als wären wir tatsächlich in einem unvorstellbaren Ausmaß
belogen worden. Wenn Joschka Fischer zurücktreten muß, dann hoffentlich
deswegen!" (Die Presse, Wien)
"Elsässer zeigt auf, daß die deutsche Balkanpolitik sich dort
fortgesetzt hat, wo sie 1945 gestoppt wurde." (Slobodan Milosevic in
Den Haag)
![]() Mordakte Hariri | ![]() American Empire - No Thank You! |
Hannes Hofbauer schrieb in Neues Deutschland am 10.06. 2004
Kriegslügen im Visier: von Srebrenica bis Bagdad
Kein einziger schriftlicher Befehl zum Massenmord konnte gefunden werden, kein Ukas zu den Vertreibungen der
Albaner aus dem Kosovo. Stattdessen reihenweise Dokumente aus serbischen Archiven, die dem Schutz der Zivilbevölkerung im Kosovo höchste Priorität einräumten.
Und Zeugen, die entweder Unseriöses vom Hörensagen wiedergaben oder vor dem Kreuzverhör mit Milosevic kapitulierten. Wenn sie nicht gar, wie der ehemalige Chef der jugoslawischen Staatssicherheit,Rade Markovic, im Zeugenstand über erzwungene Falschaussagen
berichteten, die ihm unter der Djindjic -Regierung mit dem Angebot auf eine neue Identität abgepresst
worden sind. Allein solcher Informationen wegen ist dieses Buch der Lektüre wert. Und es bestätigt dem Leser, dass Kriegslügen gleichen Szenarien folgen: von
Srebrenica bis Bagdad.... zum Anfang
Arnold Schölzel schrieb in jw am 03.07. 2004
Mit Hilfe dieses Buches dürfte es möglich sein, gerichtsfest
z. B. Rudolf Scharping und Joseph Fischer als Kriegshetzer und Kriegsverbrecher
zu bezeichnen. Ähnliches betrifft ihre Handlanger in Spiegel, FAZ, taz
-Renate Flottau, Matthias Rüb, Erich Rathfelder und andere Heldinnen
und Helden der »investigativen« Kriegspropaganda. Hinzugesetzt
sei: Eben weil Elsässer umfassend recherchiert stützt er sich stets
auch auf Berichte von Korrespondenten etablierter Medien vor Ort, die nicht
den »Erkenntnissen« folgen, die an einem Schreibtisch im NATO-Hauptquartier,
im Bundeskanzleramt oder in der Chefredaktion des Spiegel ersonnen wurden.
Ein Beispiel dafür ist seine Darstellung dessen, was über die »Rampe
von Srebrenica« (Freimut Duve), über das »Symbol des serbischen
Faschismus« (Joseph Fischer) seit 1995 berichtet wurde und was sich
durch Feststellungen aus Untersuchungsberichten tatsächlich belegen läßt.... zum Anfang
Am 24. März 1999
begann die Nato einen elfwöchigen Bombenkrieg gegen Jugoslawien.
"Noch nie haben so wenige so viele so gründlich belogen wie
im Zusammenhang mit dem Krieg gegen Jugoslawien", kommentierte der
CDU-Bundestagsabgeordnete Willy Wimmer. "Dafür sind Menschen
gestorben."
Keine Lüge war der Nato zu grotesk, um ihre Kriegsmaschine in Gang zu bringen und am
Laufen zu halten: Der jugoslawische Präsident Slobodan Milosevic
als Wiedergänger Adolf Hitlers, ein KZ in Pristina, Auschwitz auf
dem Amselfeld. Während Nato und CNN sich wenigstens die Mühe
machten, Video-Aufnahmen zu fälschen, beeindruckte der damalige deutsche
Verteidigungsminister durch nackte Wortgewalt: Rudolf Scharpings Serben,
die mit abgeschnittenen Albanerköpfen Fußball spielen und Föten
grillen, werden in die Geschichte der Psychopathologie eingehen. Schließlich
Wunder von biblischer Dimension: Massakrierte albanische Intellektuelle,
die post mortem Pressekonferenzen in westlichen Hauptstädten geben;
Geisterzüge, die plötzlich auf wenig befahrenen Brücken
erscheinen und sich in Nato-Raketen bohren; Massengräber, die so
leer sind wie jenes von Jesus nach der Himmelfahrt.
Fünf Jahre nach der sogenannten Befreiung des Kosovo herrscht dort die nackte Gewalt.
Hunderttausende Serben und Roma wurden unter den Augen der Nato-Besatzungstruppen
aus der Provinz vertrieben. Die albanischen Terroristen aber nutzen den
gewonnenen Brückenkopf zu Aktionen gegen Mazedonien und neuerdings
auch zu Aktivitäten in Griechenland.
Der Oberschurke, der an allem schuld ist, soll aber der ehemalige jugoslawische Präsident
Slobodan Milosevic sein - obwohl der Prozeß gegen ihn in Den Haag
bisher eher das Gegenteil bewiesen hat.
Die Wiener Tageszeitung Die Presse schrieb über dieses Buch: "Eine Fülle gut recherchierten
Materials - ein zutiefst erschreckendes Ergebnis. Es sieht so aus, als
wären wir tatsächlich in einem unvorstellbaren Ausmaß
belogen worden. Wenn Joschka Fischer zurücktreten muß, dann
hoffentlich deswegen!"