
Augenzeugenberichte über den Serbozid im „Unabhängigen Staat Kroatien“ 1941 – 1945
Djuro Zatezalo hrsg. von Vladimir Umeljić
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Vom Kosovokrieg bis heute
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Zeit- und Militärgeschichte
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Karl Heinz Schulmeister
Zeit- und Militärgeschichte
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1990 bis 1996
Zivojin Dacic
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Direkte Demokratie, selbstbestimmte Steuern, Neutralität
hrsg. von Jürgen Elsässer, Matthias Erne
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3. bearbeitete und ergänzte Auflage 2010,8.80 €

Über die unheimliche Zusammenarbeit von Faschisten und Zionisten
Lenni Brenner
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Sonderweg eines unverbesserlichen Volkes?
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Politisch unkorrekte Streifzüge durch die Geschichte der Deutschen
Jan von Flocken
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Über Zivilcourage in der DDR
Marco Hecht, Gerald Praschl
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Im Fadenkreuz: Kuba ![]()
von Horst Schäfer
Eine Chronik über 50 Jahre US-Staatsterrorismus ... und die >>Familien-Juwelen<< der CIA
296 Seiten, Taschenbuchausgabe, 2007
Zeit- und Militärgeschichte Band 18, 9.90 €
auch verfügbar als: Hardcoverausgabe
Bestell-Nr. 18018![]()
Unmittelbar vor dem Druck dieser Ausgabe kündigten CIA und US-Regierung Ende Juni 2007
Überraschendes an. Nach 34 Jahren im Panzerschrank des CIA-Direktors würden die
„Familien-Juwelen“ (interne CIA-Bezeichnung) des Geheimdienstes unter anderem über die
Mord- und Terrorkomplotte gegen Fidel Castro und Kuba veröffentlicht werden. Es ging um eine vom damaligen
CIA-Chef James Schlesinger 1973 angeforderte Zusammenstellung von Dokumenten über Fälle, in denen sich die
US-Schlapphüte nicht einmal an die eigenen Gesetze gehalten hatten. Vom „Nationalen Sicherheitsarchiv“ an der Washington-Universität war die Veröffentlichung bereits vor 15 Jahren unter Berufung auf das Informations-Freiheitsgesetz (FOIA) beantragt worden.
Außer um den Terrorismus gegen Castro und Kuba geht es darin um die Morde an Kongos Ministerpräsident Lumumba, den Präsidenten der Dominikanischen Republik, Trujillo, Chiles
Generalstabschef Schneider sowie um unzählige verfassungsfeindliche
Operationen der CIA gegen Hunderttausende Menschen im
eigenen Land. Der Staatsterrorismus gegen andere Länder hatte
damals und hat auch heute verheerende Auswirkungen auf die demokratischen
Rechte der eigenen Bürger. Da werden Erprobung
und Einsatz verhaltensändernder Drogen belegt, Entführungen,
Infiltration von Friedensgruppen, Überwachung von und Einbrüche
bei Gegnern des Vietnam-Krieges, bei Journalisten, kritischen
CIA-Mitarbeitern, sogar Mitarbeitern und Mitgliedern
des US-Kongresses, Abhören der Telefone, Verletzung des Briefgeheimnisses
– alles in großem Stil. Die Namen von fast zehntausend
US-Amerikanern wurden über 20 Jahre lang in einer Liste
„subversiver, terroristischer Bürger“ gesammelt.
Dass die Dokumentation nur 702 Seiten hat (allein die bisher
unveröffentlichten Akten von US-Geheimdiensten und Weißem
Haus über den Terror gegen Kuba werden auf viele zehntausend
Seiten geschätzt), deutet darauf hin, dass entweder der CIA-Führung
nicht alle Dokumente ausgehändigt wurden oder sie selbst
beschlossen hat, einige der Leichen im Keller zu lassen. Die Washington
Post nannte das Dokument „die dreckige Wäsche der
CIA“. Doch es handelt sich nur um einen Teil dieser Wäsche,
und nicht einmal einen großen.
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SPEZIAL zur ARD-Doku "Rendezvous mit dem Tod - Kennedy und Castro"
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