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Vorschau Herbst 2010

Vorschau Herbst 2010


erschienen am 11.03.10

11.3. - Der Amoklauf von Winnenden

11.3. - Der Amoklauf von Winnenden

Hintergründe, Widersprüche, Vertuschungen
Guido Grandt
Zeit- und Militärgeschichte
19.90 €


erschienen am 25.02.10

Intellektuelle in den Wirren der Nachkriegszeit I

Intellektuelle in den Wirren der Nachkriegszeit I

Die soziale Schicht der Intelligenz der SBZ/DDR von 1945-1955
Siegfried Prokop hrsg. von Siegfried Prokop, Dieter Zänker
Zeit- und Militärgeschichte
19.90 €


erschienen am 10.12.09

Srebrenica

Srebrenica

Die Geschichte eines salonfähigen Rassismus
Alexander Dorin
Zeit- und Militärgeschichte
19.90 €


erschienen am 28.09.09

Nationalistische MACHT und nationale MINDERHEIT

Nationalistische MACHT und nationale MINDERHEIT

Jan Skala (1889-1945) - ein Sorbe in Deutschland
Peter Kroh
Zeit- und Militärgeschichte
19.90 €


erschienen am 17.09.09

BBI – ein neuer Berliner Bankenskandal?

BBI – ein neuer Berliner Bankenskandal?

Frank Welskop
Zeit- und Militärgeschichte
19.90 €


DIE BESTSELLER

LINKEMPFEHLUNG: yoice.net infokrieger - DORT WO UNRECHT ZU RECHT WIRD, WIRD WIDERSTAND ZUR PFLICHT!


Nr. 1

Erfolgsmodell Schweiz

Erfolgsmodell Schweiz

Direkte Demokratie, selbstbestimmte Steuern, Neutralität

Jürgen Elsässer, Matthias Erne hrsg. von Jürgen Elsässer, Matthias Erne

COMPACT

2. bearbeitete und ergänzte Auflage 2010,

8.80 €


Nr. 2

Iran - Fakten gegen westliche Propaganda

Iran - Fakten gegen westliche Propaganda

Jürgen Elsässer hrsg. von Jürgen Elsässer

COMPACT

7.50 €


Nr. 3

Kriegslügen: Softcoverausgabe

Kriegslügen: Softcoverausgabe

Der NATO-Angriff auf Jugoslawien

Jürgen Elsässer

Zeit- und Militärgeschichte

2. Auflage 2008,

12.80 €


Nr. 4

Zionismus und Faschismus

Zionismus und Faschismus

Über die unheimliche Zusammenarbeit von Faschisten und Zionisten

Lenni Brenner

Zeit- und Militärgeschichte

24.80 €


Nr. 5

Die Berliner Mauer (1961-1989)

Die Berliner Mauer (1961-1989)

Fakten, Hintergründe, Probleme

Siegfried Prokop

COMPACT

7.50 €


Nr. 6

Die Pearl Harbor Lüge

Die Pearl Harbor Lüge

Jan von Flocken

Tatsachenreport

9.90 €


 Lenni Brenner: Zionismus und Faschismus im Kai Homilius Verlag - Startseite

Startseite >Gesamtverzeichnis >Zeit- und Militärgeschichte > Zionismus und Faschismus

Zionismus und Faschismus
Original Titel: The Zionism in the Age of the Dictators
von
Lenni Brenner, übersetzt von Verena Gajewski
Über die unheimliche Zusammenarbeit von Faschisten und Zionisten
368 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 2007
Zeit- und Militärgeschichte Band 21, 24.80 €

Vorwort von Dieter Elken

Direkt beim Verlag bestellen

Mit der Gründungslegende des Staates Israel von 1948 wurden nahezu alle Hinweise auf die vorangegangene Verstrickung zionistischer Kreise in die Kollaboration mit den europäischen Faschisten getilgt bzw. im Nachhinein als unbedingt notwendig zur Rettung der Juden gerechtfertigt. Israel sollte zukünftig ein Heimplatz aller Juden, insbesondere der von den faschistischen Mächten verfolgten sein.
Ist es vor diesem Hintergrund vorstellbar, dass jüdische Organisationen nicht nur lukrative Geschäfte mit den Mördern des eigenen Volkes machten, sondern diese auch aktiv und passiv unterstützten?
Ist es vorstellbar, dass diese sogar jüdische Widerstandskämpfer an die Gestapo verrieten?
Ist es vorstellbar, dass sowohl die Machtergreifung Hitlers als auch die Nürnberger Rassegesetze in jüdischen Medien begrüßt wurden?
Ist es vorstellbar, dass der herrschende Antisemitismus missbraucht wurde, um genügend Wehrsiedler für Palästina zu rekrutieren?
Lenni Brenner hat recherchiert und ist auf unglaubliche Antworten zu diesen Fragen gestoßen.

DIESE TITEL KÖNNTEN IHNEN AUCH GEFALLEN

Mordakte Hariri

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Unterdrückte Spuren im Libanon
Jürgen Cain Külbel
Zeit- und Militärgeschichte

Israel - ein Kolonialsiedlerstaat in der Sackgasse

Israel - ein Kolonialsiedlerstaat in der Sackgasse
Dieter Elken, Meno Hochschild
COMPACT

Erfolgsmodell Schweiz

Erfolgsmodell Schweiz
Direkte Demokratie, selbstbestimmte Steuern, Neutralität
Jürgen Elsässer, Matthias Erne hrsg. von Jürgen Elsässer, Matthias Erne
2. bearbeitete und ergänzte Auflage 2010
COMPACT

Tatort des Grauens

CD: Tatort des Grauens
Aschwitz in neuer Sicht
Fritjof Meyer
Hörbuch, Audiobook

Hinter der Eisernen Mauer II

Hinter der Eisernen Mauer II
Israel und sein Verhältnis zur arabischen Welt: Vom Libanonkrieg bis heute
Avi Shlaim
Zeit- und Militärgeschichte

Hinter der Eisernen Mauer I

Hinter der Eisernen Mauer I
Israel und sein Verhältnis zur arabischen Welt: Von der Gründung Israels bis Camp David
Avi Shlaim
Zeit- und Militärgeschichte

Israel und Palästina

Israel und Palästina
Kampf ums >>gelobte<< Land - eine vergleichende Betrachtung
Mike Berry, Greg Philo
Zeit- und Militärgeschichte

REZENSIONEN


Rosemarie Müller-Streisand schrieb in Weißenseer Blätter am 15.01. 2005

die Rolle, die Walters bei der Vorbereitung jeder Konterrevolution spielte

Das Buch ist eine Gemeinschaftsarbeit.
Ernst Langrock, von Hause aus Naturwissenschaftler, wurde auf die Rolle nicht nur des US-amerikanischen Geheimdienstes, sondern speziell Vernon Walters durch das Buch "Das RAF-Symptom" von Wisnewski, Landgraeber und Sieker aufmerksam, die die Rolle der RAF bei der Ermordung von Herrhausen und Rohwedder in Frage stellten Als Mitglied der Redaktionskommission der Reihe "Spurensicherung" lernte Langrock Klaus Eichner kennen, der seit 1974 in der HVA des MfS tätig gewesen und seit 1987 bis zu dessen Auflösung Leiter des Bereichs Auswertung/Analyse der Abt IX (Gegenspionage) war. Langrock gelang es, Eichner der ja aus der Zeit vor 1990 genügend Material kannte, für das Thema Vernon Walters zu interessieren. So entstand dieses Buch.
Ziel war es herauszustellen, "was für ein US-amerikanischer Experte der Destruktion und Infiltration die Fäden an einem der schicksalsträchtigsten Vorgänge von Bonn aus zog" (S. 14 f.) Denn Vernon Walters war vom Präsidenten der USA mit den Worten "Dort wird es um das Ganze gehen", gebeten worden, ab April 1989 als Botschafter der USA in Bonn zur Verfugung zu stehen. Dieser Präsident aber war George W. Bush, der frühere CIA-Direktor.
Und Vernon Walters war von 1972-76 stellvertretender Direktor eben dieses US-amerikanischen Geheimdienstes, inzwischen eigentlich bereits im Ruhestand. Aber Anfang 1989 definierte er die ihm zugedachte Rolle selbst zutreffend: „Ich werde nicht geschickt, wenn ein Erfolg wahrscheinlich ist. Eine meiner Hauptaufgaben ist es, die Letzte Ölung zu geben, kurz bevor der Patient stirbt." (S.19)

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Norbert Podewin schrieb in Rotfuchs am 01.01. 2005

Kampfplatz Berlin

Die Nachkriegsgeschichte Berlins unter alliierter Besetzung ist bis heute Gegenstand zahlreicher Fachpublikationen. Zu diesem Thema hat nun ein Intimkenner einen weiteren Beitrag geliefert: Joachim Mitdank, Mitarbeiter des DDR-Außenministeriums seit Ende der fünfziger Jahre, von 1968 an ein Jahrzehnt Leiter der Abteilung Westberlin, danach Botschafter in Finnland, dann in Großbritannien und Irland. In seinen Lebenserinnerungen beschreibt der Autor überzeugend seine persönliche Annäherung an das Berlin-Thema, beginnend mit dem Studium an der Arbeiter-und-Bauern-Fakultät 1950....

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Aus dem Rückentext


Was glauben Sie, wer es war, der im März 1912 vor Publikum in Berlin sagte, dass „jedes Land nur eine begrenzte Anzahl von Juden aufnehmen könne, wenn es keine „Magenbeschwerden“ haben wolle. Und „Deutschland habe bereits zu viele Juden“?
Nein, es war nicht Adolf Hitler, sondern Chaim Weizmann, der spätere Präsident der Zionistischen Weltorganisation und erste Präsident Israels.

Und was glauben Sie, wo Sie folgende Erklärung finden, die ursprünglich im Jahr 1917 entstand, aber erst 1936 veröffentlicht wurde: „Der Jude ist eine Karikatur des normalen, natürlichen Menschen, sowohl physisch als auch geistig. Als Individuum in der Gesellschaft rebelliert er ständig und streift den Harnisch sozialer Verpflichtungen ab, kennt weder Ordnung noch Disziplin“?
Nein, das stand nicht in „Der Stürmer“, sondern im Organ der zionistischen Jugendorganisation „Hashomer Hatzair“.  

Wie anhand der oben angeführten Zitate sichtbar wird, hat der Zionismus den Selbsthass der Juden in der Diaspora noch angestachelt und ihn für seine Zwecke ausgenutzt, indem man zunächst von der Annahme ausging, dass der Antisemitismus ein nicht zu verhinderndes Phänomen ist und dass er, solange er sich gegen Juden außerhalb des Landes Israel richtet, in gewisser Weise sogar gerechtfertigt ist.  
Es stimmt zwar, dass nur ein ganz kleiner, extrem fanatischer Teil der Zionisten soweit ging, 1941 den Nazis anzubieten, auf deutscher Seite in den Krieg einzutreten, da man hoffte, auf diese Weise die Errichtung des „historischen Judenstaates auf nationaler und totalitärer Grundlage, der in einem Vertragsverhältnis mit dem Deutschen Reich stünde“, erreichen zu können. Unglücklicherweise entschied sich Schamir [der ehemalige Premierminister Israels] dafür, sich eben dieser Gruppierung anzuschließen.
Diese Tatsache verleiht diesem Buch … zusätzliche Brisanz… Lenni Brenner zeigt mehrere Fälle auf, in denen die Zionisten mit den anti-semitischen Regimes in Europa, einschließlich des Regimes von Adolf Hitler, zusammengearbeitet haben. Rückblickend ist dieses Vorgehen als widerliches, aber notwendiges Hilfsmittel zur Rettung jüdischen Lebens gerechtfertigt worden, doch Brenner zeigt auf, dass dieses Ziel größtenteils zweitrangig war. Die zionistische Führung stand nie an vorderster Front, wenn es darum ging, den Faschismus in Europa zu bekämpfen. Sie wollten in erster Linie gesunden und kräftigen, gut ausgebildeten jungen Juden dabei helfen, nach Palästina auszuwandern.  

Dies soll die Alliierten keinesfalls von ihrer Schuld freisprechen. Doch wie Lenni Brenner sagt: „Auch wenn der Vorwurf an Großbritannien, die Juden Europas im Stich gelassen zu haben, berechtigt ist, sind die Zionisten die Letzten, die diesen Vorwurf erheben dürfen“.   Edward Mortimer in The Times (London)  

[Anmerkung: Edward Mortimer wurde später von Kofi Annan zum Director of Communications im Executive Office des Generalsekretärs der Vereinten Nationen berufen und hatte diesen Posten bis Dezember 2006 inne.]

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DOKUMENTE UND AUSZÜGE


Der Reisebericht der sogenannten Palästina-Reise von Adolf Eichmann
Auszug aus dem Buch: Kapitel 5

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