
Augenzeugenberichte über den Serbozid im „Unabhängigen Staat Kroatien“ 1941 – 1945
Djuro Zatezalo hrsg. von Vladimir Umeljić
Zeit- und Militärgeschichte
24.80 €

Vom Kosovokrieg bis heute
Zivojin Dacic
Zeit- und Militärgeschichte
24.80 €

Karl Heinz Schulmeister
Zeit- und Militärgeschichte
19.90 €

Erich Buchholz
Zeit- und Militärgeschichte
149.00 €

1990 bis 1996
Zivojin Dacic
Zeit- und Militärgeschichte
24.80 €

Direkte Demokratie, selbstbestimmte Steuern, Neutralität
hrsg. von Jürgen Elsässer, Matthias Erne
COMPACT
3. bearbeitete und ergänzte Auflage 2010,8.80 €

Über die unheimliche Zusammenarbeit von Faschisten und Zionisten
Lenni Brenner
Zeit- und Militärgeschichte
24.80 €

Sonderweg eines unverbesserlichen Volkes?
Domenico Losurdo hrsg. von Jürgen Elsässer
COMPACT
7.50 €

Politisch unkorrekte Streifzüge durch die Geschichte der Deutschen
Jan von Flocken
Kulturgeschichte
9.90 €

Fakten, Hintergründe, Probleme
Siegfried Prokop
COMPACT
7.50 €

Über Zivilcourage in der DDR
Marco Hecht, Gerald Praschl
Zeit- und Militärgeschichte
9.90 €
Startseite > Gesamtverzeichnis > Zeit- und Militärgeschichte > Nie vergessen – Solidarität üben!
Nie vergessen – Solidarität üben!
von Achim Reichardt
Über die Geschichte des Solikomitees der DDR.
336 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 2006
Zeit- und Militärgeschichte Band 23, alter Preis 18 €, neuer Preis: 9.95 €
Bestell-Nr. 08023![]()
„Nur 12 Tage nach dem Sieg der sandinistischen Volksrevolution in Nikaragua landete am 31. Juli die erste Solidaritätsmaschine mit dringend benötigten Medikamenten, Blutplasma, Verbandsstoffen und Decken in Managua.
Mit diesem Flugzeug kamen die ersten schwer verwundeten Opfer des konterrevolutionären Terrors zur Heilbehandlung in die DDR. Die Zahl der in der DDR behandelten Verwundeten stieg im Verlaufe der Jahre auf mehrere Hundert.“
„Wir haben gelernt, wie die Vögel zu fliegen, wie die Fische zu schwimmen; doch wir haben die einfache Kunst verlernt, wie Brüder zu leben.“
Martin Luther King
![]() Verlorene Träume | ![]() Verdammte Kommunisten | ![]() Allmähliche Revolution - Tabu der Linken | ![]() Nationalistische MACHT und nationale MINDERHEIT | ![]() Überparteilich, nicht neutral |
„Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker“ - so auch der Leitspruch der Solidaritätsarbeit in der DDR.
Es ging von Anfang um die Hilfe und Unterstützung von Mensch zu Mensch. Aus der gegenseitigen Unterstützung beim nationalen Wiederaufbau nach dem II. Weltkrieg entfaltete sich die internationale Solidarität.
Auslöser einer umfassenden und lang anhaltenden Solidaritätskampagne waren der Krieg in Korea und die imperialen Versuche, den Befreiungskampf des vietnamesischen Volkes zu ersticken.
Der Kampf zahlreicher Völker in Afrika zur Überwindung kolonialer Strukturen führte zur Herausbildung von jungen Nationalstaaten und zu neuen Formen der Solidaritätsarbeit, vor allem auf dem Gebiet der Bildung, der Überwindung des Analphabetentums, zur Verbesserung des Gesundheitswesens und zur Überwindung der Armut und Rückständigkeit.
Mehr als 15 Jahre nach dem Wegfall der Grenzen, dem Untergang der DDR legt der ehemalige langjährige Chef des Solidaritätskomitees der DDR seine Erinnerungen vor.
Als ehemaliger Botschafter war er auf der internationalen Bühne kein Unbekannter, konnte oft vor Ort die Wirkung jener Solidarität spüren, von der in diesem Buch die Rede sein soll.
Der Solidaritätsgedanke ist heute noch oder gerade wieder in Teilen der (ost)deutschen Bevölkerung lebendig.
Wie funktionierte dieses System, welche Leistungen konnten erzielt werden, welche Schwierigkeiten gab es? Was ist aus dieser Bewegung im vereinten Deutschland geworden?