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Übernachten am Panoramaweg in Werder


date of publication 19.12.11

… DENN SIE WUSSTEN, WAS SIE TATEN

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Augenzeugenberichte über den Serbozid im „Unabhängigen Staat Kroatien“ 1941 – 1945
Djuro Zatezalo ed. by Vladimir Umeljić
Edition Contemporary History
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date of publication 19.12.11

Jugoslawische Kriege II

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Vom Kosovokrieg bis heute
Zivojin Dacic
Edition Contemporary History
24.80 €


date of publication 01.08.11

Begegnungen im Kulturbund

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Karl Heinz Schulmeister
Edition Contemporary History
19.90 €


date of publication 23.02.11

DDR-Strafrecht unterm Bundesadler

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Erich Buchholz
Edition Contemporary History
149.00 €


date of publication 01.01.11

Jugoslawische Kriege I

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1990 bis 1996
Zivojin Dacic
Edition Contemporary History
24.80 €


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Nr. 2

Zionism and Fascism

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About the Eerie Collaboration between the Zionists and the Fascist Dictators

Lenni Brenner

Edition Contemporary History

24.80 €


Nr. 3

Domenico Losurdo ed. by Jürgen Elsässer

7.50 €


Nr. 4

Unser Tausendjähriges Reich

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Politisch unkorrekte Streifzüge durch die Geschichte der Deutschen

Jan von Flocken

Cultural History

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Nr. 5

Siegfried Prokop

7.50 €


Nr. 6

I Said >>NO!<<

I Said >>NO!<<

About Moral Courage in the GDR

Marco Hecht, Gerald Praschl

Edition Contemporary History

9.90 €


 Ingo Niebel: Venzuela – not for Sale! in Kai Homilius Publishing house - Homepage

Homepage >Programme > Edition Contemporary History > Venzuela – not for Sale!

Venzuela – not for Sale!
by Ingo Niebel
Visionaries Versus Neoliberal Rebels
336 pages, hardback with dust jacket, 2006
Edition Contemporary History volume 24, 18.00 €
Bestell-Nr. 08024
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“German soldiers in Venezuela” – a shocking headline. Can it be true? Porter J. Goss, head of the CIA, predicts that in 2005, Venezuela would be “a potential area for instability”.
In 2004, the Defense Committee of the German Bundestag had the Caribbean state on its agenda. 10 000 Germans live there.
Why is it that this country is so interesting for the US and the EU, that NATO even planned an invasion there in 2001?
Is it because Hugo Chávez defied neo-liberalism when he said: “Venezuela is not for sale”? Or is it because of the vast oil deposits in the delta of the Orinoco?
Chávez has been president of Venezuela since 1998 and survived numerous assassination attempts and attempts to topple his government.

The books shows how he became president and how the US tried to get rid of him.

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Klaus Eichner, Ernst Langrock
Edition Contemporary History

REZENSIONEN


Harald Neuber schrieb in jw am 14.01. 2006

Deutsche Soldaten in Venezuela

Nichts ist unmöglich  
Ingo Niebel legt ein Standardwerk über den Prozeß der »bolivarischen Revolution« in Venezuela vor   Sagen wir mal, es wäre 1985. Ein westdeutscher Politikverlag bringt ein Buch heraus, das schier Unglaubliches voraussagt: In fünf Jahren sollen DDR und Sowjetunion nicht mehr existieren, weitere fünf Jahre später stehen deutsche Soldaten zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg wieder in Kampfeinsätzen. Und noch einmal fünf Jahre später hat die EU eine eigene Kampftruppe aufgebaut; das Verteidigungskonzept der nun nach Berlin verlegten Bundesregierung ist offensiv ausgerichtet, und die Bundeswehr wirbt im Internet mit Auslandseinsätzen »vom Balkan über Djibouti bis Afghanistan, von der Beobachtermission bis zum Kampf gegen den internationalen Terrorismus«. Wären Buch und Autor damals erst genommen worden?

Zwanzig Jahre später beginnt der Kölner Historiker und Journalist Ingo Niebel sein Buch »Venezuela – not for sale« mit einem solchen Szenario. Spezialkräfte der Bundeswehr – mit einer solchen Meldung beginnt der gut 300 Seiten starke Band – operieren in Venezuela Seite an Seite mit US Special Forces. Wahrheit oder Fiktion? Niebel zeichnet detailliert nach, wie die US-Regierung seit Jahren versucht, das sozialreformerische Projekt der »bolivarischen Revolution« zu untergraben: politisch, diplomatisch und militärisch. Besonders die SPD-Grünen-Regierung hat viel enger mit Washington kooperiert, als es so mancher »Joschka-Fan« wissen will. Die »Transatlantiker« haben sich fraktionsübergreifend gegenüber den »Europäisten« durchgesetzt....

zum Anfang

Claudia Wangerin schrieb in Neues Deutschland am 24.01. 2006

Ein Standardwerk über die bolivarianische Revolution

Was passiert, wenn ein lateinamerikanischer Staatspräsident den Eliten der USA und Westeuropas unmissverständlich klar macht, dass sein Land nicht zum Verkauf steht? Das Buch »Venezuela – not for Sale«, benannt nach dem Standpunkt des venezolanischen Präsidenten Hugo Chavez Frías zum Thema Privatisierung, könnte darüber Aufschluss geben.


Der Journalist und Historiker Ingo Niebel beginnt sein umfangreiches Standardwerk über die »bolivarianische Revolution« und ihre Gegner mit einem gewagten Szenario: Spezialkräfte der Bundeswehr operieren in Venezuela »Seite an Seite« mit den US Special Forces. Diese Nachricht ist zwar fiktiv, aber dennoch kein Phantasieprodukt – dafür liefert der Autor zahlreiche Indizien. Detailliert beschreibt er die Methoden, mit denen die USA-Administration seit Jahren gegen Venezuela und seinen demokratisch gewählten Präsidenten vorgeht, um der eigenen Wirtschaftselite den Zugriff auf Märkte und öffentliches Eigentum zu sichern. Sowohl die feineren Methoden der Medienmanipulation als auch das Drehbuch und die antitotalitäre Verpackung eines versuchten Staatstreichs werden sorgfältig analysiert.
Auch die Rolle der EU und die deutsche Außenpolitik der letzten Jahrzehnte bleiben hier nicht unerwähnt. Ingo Niebel vergreift sich bewusst an einer Ikone der deutschen Sozialdemokratie, indem er Willy Brandts Verbundenheit zur venezolanischen Bruderpartei beleuchtet, deren Präsident Carlos Andrés Pérez 1989 einen Volksaufstand blutig niedermetzeln ließ. Auch über den Militärputsch gegen den chilenischen Präsidenten Salvador Allende am 11. September 1973 war man in Deutschland an höchster Stelle informiert....

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