

Hintergründe, Widersprüche, Vertuschungen
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Zeit- und Militärgeschichte
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Die soziale Schicht der Intelligenz der SBZ/DDR von 1945-1955
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Zeit- und Militärgeschichte
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Die Geschichte eines salonfähigen Rassismus
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Zeit- und Militärgeschichte
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Jan Skala (1889-1945) - ein Sorbe in Deutschland
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Zeit- und Militärgeschichte
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Direkte Demokratie, selbstbestimmte Steuern, Neutralität
Jürgen Elsässer, Matthias Erne hrsg. von Jürgen Elsässer, Matthias Erne
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2. bearbeitete und ergänzte Auflage 2010,8.80 €

Jürgen Elsässer hrsg. von Jürgen Elsässer
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Der NATO-Angriff auf Jugoslawien
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Zeit- und Militärgeschichte
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Über die unheimliche Zusammenarbeit von Faschisten und Zionisten
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Fakten, Hintergründe, Probleme
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Jan von Flocken
Tatsachenreport
9.90 €
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Mordakte Hariri ![]()
von Jürgen Cain Külbel
Unterdrückte Spuren im Libanon
312 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 2006
Zeit- und Militärgeschichte Band 34, 18.00 €
Das Attentat auf den ehemaligen libanesischen Ministerpräsidenten Rafiq Hariri am 14. Februar 2005 sorgte weltweit für Schlagzeilen. Seither stellt die internationale Politik die Regierenden in Damaskus als Drahtzieher des Verbrechens an den Pranger.
Doch viele Spuren in dem Mordfall führen in ein absonderliches Konglomerat, das Zugang zu den Zentren der Macht in Washington und Jerusalem hat, aus militanten, rechtsradikalen, neokonservativen und oder dem Mammon verpflichteten US-amerikanischen und israelischen Gruppierungen besteht und eng liiert ist mit „einem Konsortium antisyrischer Exillibanesen mit engen Verbindungen zur libanesischen Opposition“ - so Nagy N. Najjar, Geheimdienststratege und Direktor der Government of Free Lebanon in Exile im März 2005.
„Der beste Weg, Frieden für die Libanesen zu erreichen, funktioniert nur über amerikanische Politik. Der Krieg im Libanon wird nicht im Mittleren Osten ausgetragen. Auch nicht im Libanon. Auch nicht auf libanesischem Boden. Das wird in Washington gespielt.“ – so Ziad K. Abdelnour, Vorsitzender des United States Committee for a Free Lebanon im Juli 2002, eine andere Exilantenorganisation, die eng mit der US-Regierung und der libanesischen „Résistance“ im Exil zusammenarbeitet.
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Matthias Biskupeck schrieb in Der Eulenspiegel am 01.08. 2002
Und wenn Eckart Spoo über der Nutzung des Wortes „Solidarität“
nachdenkt und dabei den Propagandaminister Goebbels mit seiner Aneignung der
Begriffs “Aufklärung“ herbeizitiert, so mag dies unbarmherzige
Aufklärung sein, aber keine Propagandalüge. Immerhin zeigt dieses
beredete Schweigekartell, daß man hierzulande nicht zum Maulhalten verdammt
sein muß.... zum Anfang
Denis Herold schrieb in Denis Herold am 01.09. 2002
Dem Leser stellen sich vor Wut die Nackenhaare auf, wenn ihm aufgezeigt wird,
wie die Bush-Regierung die Weltöffentlichkeit an der Nase herumführt
und das Völkerrecht mit Cowboy-Stiefeln tritt.
Um einen Gegenpol zu den erschreckend subjektiven Massenmedien zu bilden,
liefern die Autoren eine Unmenge von Fakten, die den Leser möglichweise
sehr fordert, aber aufgrund der Bedeutung der Sache angebracht ist.
Folgende These bleibt bei dem Leser haften, deren Ausmaß beunruhigend
und zornig machend zugleich ist:
· Möglicherweise hätten die Anschläge verhindert werden
können, doch waren sie vielleicht ein willkommener Anlass längst
geplanter Kriege
Fazit: zum Anfang
Pflichtlektüre für jeden, der für sich beansprucht, die weltpolitischen
Geschehnisse objektiv zu verfolgen, und für alle BT-Abgeordneten, bevor
sie sich ein zweites Mal überlegen, deutsche Soldaten in "uneingeschränkter
Solidarität" in einen der amerikanischen Regierung nicht ganz unwillkommenen
Krieg zu schicken....
Unbekannte Attentäter jagten am 14. Februar 2005 die Fahrzeugkolonne des ehemaligen libanesischen Ministerpräsidenten Rafiq Hariri in Beirut in die Luft. Der UN-Sicherheitsrat entsandte mehrere Spezialkommissionen nach Beirut, um das Attentat aufzuklären. Mehr als eine politisch motivierte Verschwörungstheorie gegen die syrische Regierung kam bislang nicht heraus. Es gibt andere Spuren: Sie reichen bis zu den Tagen des libanesischen Bürgerkrieges zurück und enden im Washington, New York und Jerusalem der Gegenwart.
Mit der spektakulären Tötung Hariris wurde ein widerlicher Plan in Gang gesetzt: Der Mord am Mister Lebanon, die entsetzlichen Bilder am Ort des Grauens, brennende, verkohlte Leiber, abgerissene Gliedmaßen, explodierende Fahrzeuge, zerstörte Geschäfte, die mächtige Rauchwolke über der Stadt, unter der blutüberströmte, verletzte Menschen um Hilfe schreiend durch die Straßen irrten, sollten sich in die Hirne der Libanesen einbrennen, sie entsetzen, „wachrütteln“ und zu Werkzeugen einer in Gang zu setzenden gesellschaftlichen Umwälzung machen, die später Zedernrevolution genannt werden sollte.
Der Autor beginnt eine Spurensuche in einem Dunstkreis, aus dem seit Jahren radikale Rufe nach solch einem Umsturz zu hören sind. Interviews bringen neue Hinweise auf zwei weitere Verbrechen zu Tage, darunter das Autobombenattentat auf Elias Hobeika, das im Januar 2002 Beirut erschütterte und möglicherweise vom gleichen Täterkreis verübt worden war, der auch für den Tod Hariri verantwortlich zu sein scheint.
Die Störsender des Konvois von Hariri versagten völlig. Obwohl die eingebaute Elektronik so leistungsfähig war, dass sie mitunter den Radio- und Fernsehempfang in Beirut störte. Sie war somit in der Lage, Handyfernzündungen von Bomben zu verhindern.
Lieferant dieser Technik ist eine israelische Firma mit Elektronikspezialisten, die noch vor einigen Jahren im israelischen Militärgeheimdienst tätig waren.
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