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Zivojin Dacic
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Augenzeugenberichte über den Serbozid im „Unabhängigen Staat Kroatien“ 1941 – 1945
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Karl Heinz Schulmeister
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1990 bis 1996
Zivojin Dacic
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Direkte Demokratie, selbstbestimmte Steuern, Neutralität
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3. bearbeitete und ergänzte Auflage 2010,8.80 €

Über die unheimliche Zusammenarbeit von Faschisten und Zionisten
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Sonderweg eines unverbesserlichen Volkes?
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Politisch unkorrekte Streifzüge durch die Geschichte der Deutschen
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Über Zivilcourage in der DDR
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Startseite > Gesamtverzeichnis > Zeit- und Militärgeschichte > Bd. I: Intellektuelle in den Wirren der Nachkriegszeit
Bd. I: Intellektuelle in den Wirren der Nachkriegszeit
von Siegfried Prokop hrsg. von Siegfried Prokop, Dieter Zänker
Die soziale Schicht der Intelligenz der SBZ/DDR von 1945-1955
280 Seiten, Hardcover, 2010
Zeit- und Militärgeschichte Band 49, 19.90 €
auch verfügbar als: Hardcoverausgabe
Bestell-Nr. 08049![]()
Die Intellektuellen Ostdeutschlands haben es Siegfried Prokop ganz besonders angetan. Beschäftigt er sich in diesem Band mit der Gründergeneration des Kulturbundes bis 1955, wird der zweite Teil die Zeit von 1956 bis 1965 umfassen.
![]() Verlorene Träume | ![]() Begegnungen im Kulturbund | ![]() Bd. II: Intellektuelle in den Wirren der Nachkriegszeit | ![]() Überparteilich, nicht neutral |
Marga Vogt schrieb in Neues Deutschland am 20.05. 2010
Der Autor dieses Bandes, Siegfried Prokop, erweist sich einmal mehr als exzellenter Kenner der Sozialgeschichte der DDR-Intelligenz.... zum Anfang
Andreas Diers schrieb in jw am 28.06. 2010
Der Autor erweist sich in diesem Band mit seinen differenzierten Untersuchungen und Bewertungen erneut als ein exzellenter Kenner der DDR-Geschichte.... zum Anfang
Siegfried Prokop beschäftigt sich in diesem Band mit einem besonderen Aspekt der Geschichte des Kulturbundes, seinem Verhältnis zu den Intellektuellen. Wies Bernhard Kellermann auf der Gründungsversammlung am 3. Juni 1945 dem Kulturbund die Rolle eines „geistigen und kulturellen Parlaments“ zu, so bemühte sich der Kulturbund, ein Ort der Begegnung und des Dialogs zu werden und war dabei offen für Anregungen von außen. on Top
Dass der Beginn des Kalten Krieges vor allem zu einer Zäsur auch der geistigen Auseinandersetzung innerhalb der Intellektuellen Deutschlands führte, dürfte mit zu dem schmerzlichen Prozess der Vereinnahmung des Kulturbundes durch die führende Partei in der SBZ/DDR, die SED, beigetragen haben.
Dabei wurde die Gründung der DDR von großen Teilen der Intelligenz bejaht, unter der Perspektive der baldigen Wiedervereinigung Deutschlands, was Stefan Heym trefflich auf den Punkt brachte: „Man darf nicht vergessen, dass die DDR in jener Zeit noch attraktiv war, und nicht nur für ausgesprochene Kommunisten; Linke der verschiedensten Schattierungen fühlten sich von ihr angezogen, Intellektuelle besonders; hier im Gegensatz zu der von den Amerikanern im Verbund mit recht zweifelhaften deutschen Gestalten verwalteten Bundesrepublik“.
Dass die DDR-Führung ihr besonderes Verhältnis zur Intelligenz zu definieren suchte und auch wandelte, gibt diesem Band eine besondere Würze.