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Startseite > Gesamtverzeichnis > Zeit- und Militärgeschichte > 11.3. - Der Amoklauf von Winnenden
11.3. - Der Amoklauf von Winnenden
von Guido Grandt
Hintergründe, Widersprüche, Vertuschungen
300 Seiten, Hardcover, 2010
Zeit- und Militärgeschichte Band 57, 19.90 €
Bestell-Nr. 08057![]()
Der 11. März 2009 hat sich als eines der schrecklichsten Schul-Massaker der deutschen Geschichte in das Gedächtnis der Öffentlichkeit gebrannt
An diesem Tag stürmt der 17-jährige Tim K. in die Albertville-Realschule in Winnenden erschießt Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen und einen Mitarbeiter der Psychiatrischen Klinik, nimmt sich eine Geisel und tötet in einem Autohaus in Wendlingen zwei weitere Menschen, bevor er selbst die Waffe gegen sich richtet. Insgesamt sterben siebzehn Menschen; fast genauso viele werden verletzt.
Dies ist die „offizielle“ Geschichte des Amoklaufs von Winnenden und Wendlingen nach den bislang veröffentlichten Ermittlungsergebnissen der Staatsanwaltschaft und der Polizei.
Aber sie stimmt so nicht!
Das behauptet der Enthüllungsjournalist Guido Grandt nach intensiver Recherche, vielen „offiziellen“ und „inoffiziellen“ Gesprächen, der Auswertung von Fotos und Videos in seinem neuen Buch.
![]() Game Over! | ![]() Freimaurer und Illuminaten |
Alexander Linden schrieb in Financial Times Deutschland am 14.04. 2010
mit akribischer Sorgfalt zusammengetragen
Sein Kompendium 11.3. - Der Amoklauf von Winnenden ist mit akribischer Sorgfalt zusammengetragen und thematisiert verblüffende Widersprüche. ... zum Anfang
– warum wurden „Märchen“ betreffs Identifikation des Täters in die Welt gesetzt?
– handelte es sich um einen „wahllosen“ Amoklauf oder um „gezielte“ Exekutionen?
– stand Tim K. bei der Tatausführung unter dem Einfluss von Antidepressiva?
– beging Tim K. tatsächlich Selbstmord oder wurde er „hingerichtet“?
– warum wurden die „Liegepositionen“ seiner Leiche verändert?
– warum wurden die Opfer (scheinbar) nicht obduziert?
– warum erkannte die Polizei Tim K. als Täter nicht?
– gab es einen „zweiten“ Täter?
– warum wurde nach dem Tod von Tim K. ein Polizeieinsatz nach einem weiteren Täter verschwiegen?
– ist Jörg K., der Vater des Amokläufers, gegen den jetzt ein Gerichtsverfahren ansteht, nur ein „Bauernopfer“?
– und viele weitere Fragen…
Nach diesem Buch muss die Geschichte vom Amoklauf von Winnenden neu geschrieben werden.
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