

So retten wir unsere Welt!
Lester Russell Brown
Globale Analysen
14.80 €

Warum die Medien aalglatte Politiker und Kriegstreiber lieben
Amy Goodman, David Goodman
Globale Analysen
19.90 €

Die Ideologie von der humanitären Intervention als Rechtfertigung für imperialistische Kriege
Jean Bricmont
Globale Analysen
14.80 €

So retten wir die Welt!
Lester Russell Brown
Globale Analysen
14.80 €

Der Irak und die globale US-Politik
Larry Everest
Globale Analysen
22.00 €

So retten wir die Welt!
Lester Russell Brown
Globale Analysen
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Jürgen Elsässer hrsg. von Jürgen Elsässer
COMPACT
7.50 €

Über die unheimliche Zusammenarbeit von Faschisten und Zionisten
Lenni Brenner
Zeit- und Militärgeschichte
24.80 €

Jan von Flocken
Tatsachenreport
9.90 €

Der NATO-Angriff auf Jugoslawien
Jürgen Elsässer
Zeit- und Militärgeschichte
2. Auflage 2008,12.80 €

Fakten, Hintergründe, Probleme
Siegfried Prokop
COMPACT
7.50 €
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Gesellschaft zerstören ![]()
hrsg. von Bernd Hamm, übersetzt von Anja Günther
Der Neoliberale Anschlag auf Demokratie und soziale Gerechtigkeit
448 Seiten, Taschenbuchausgabe, 2004
Globale Analysen Band 1, 14.80 €
mit Beiträgen von: Andrew Austin, William Blum, William Bowles, Noam Chomsky, Michel Chossudovsky, Walter E. Davis, Trevor Evans, Andre Gunder Frank, Ted Nace, Alison Parker, Laurel E. Phoenix, Jay Shaft
Eine dringend nötige Gegenstimme sowohl zu einer vereinfachenden anti-amerikanischen Rhetorik als auch zu der Ansicht, wir könnten so zu einer friedlichen und nachhaltigen Zukunft finden. Dieses Buch bietet all denen grundlegende Informationen, die das Ausweichen der Medien satt haben, die selbständig denken wollen und Klarheit über die gegenwärtige weltwirtschaftliche und weltpolitische Ordnung suchen.
Richard Slaughter,
Foresight International
President, World Futures Studies Federation
Ein bedeutendes und faszinierendes Buch, das authentische und vernichtende Einsichten in die Machenschaften der politischen Rechten der amerikanischen Gesellschaft und ihre Auswirkungen auf soziale Gerechtigkeit erlaubt.
Jean Ziegler, Universität Genf
Jeder sollte über diese bedrückende Anklage der G.W. Bush-Administration und ihrer selbstgerechten und zynischen Akte von Betrug, inländischer Unterdrückung, Kriegstreiberei, Korruption und Ungerechtigkeit nachdenken. Das Buch zeigt, dass wir von der Bush-Gang ebenso viel zu fürchten haben wie von Terroristen.
Wendell Bell, Yale University
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Rüdiger Göbel schrieb in jw am 28.02. 2005
Wie sich die US-Regierung die Menschen weltweit zum Feind gemacht hat, nicht zuletzt das wird in »Gesellschaft zerstören. Der neoliberale Anschlag auf Demokratie und soziale Gerechtigkeit« ausgeführt. Schwerpunktmäßig widmet sich das Buch der »BushGang«, der »Spitze der globalen Machthierarchie«, »jener kleinen Gruppe von Personen, die anderen nach ihrem Willen Kriege aufzwingen, die das Recht beugen, wenn es nicht zu ihrem Vorteil ausgelegt werden kann, die andere Regierungen kaufen oder absetzen oder Bedingungen schaffen, unter denen ihre Anhänger riesige Summen unterschlagen können, während die Mehrheit der Menschen verarmt«, wie der Trierer Soziologe und Herausgeber des Sammelbandes Bernd Hamm in seiner brillanten wie prägnanten Einleitung über die »neoliberale Offensive« ausführt.
... zum Anfang
n.n schrieb in Schattenblick am 09.03. 2005
eine gleichermaßen aufschlußreiche wie beunruhigende Lektüre
Seit dem Sturz und der Ermordung Allendes überrollt die Welt das, was die Autoren des vorliegenden Buchs "Gesellschaft zerstören" zurecht als "den neoliberalen Anschlag auf Demokratie und Gerechtigkeit" bezeichnen. Welche große historische Bedeutung dem 11. September 1973 und seinen Folgen beizumessen ist, zeigen zwei jüngst in den USA aufgekommene Diskussionen. Aufgrund von Äußerungen, die Verteidigungsminister Donald Rumsfeld Ende 2004 auf einer Lateinamerikareise von sich gab, sowie anhand eines entsprechenden Berichts des Nachrichtenmagazins Newsweek im Januar wurde vor kurzem in den US-Medien das Für und Wider der Anwendung der sogenannten "Salvador-Option" im Irak abgewogen. Angelehnt an diejenigen Praktiken, mit denen ab 1973 die von den USA unterstützten Diktaturen in Mittel- und Südamerika rund zwanzig Jahre lang oppositionelle Kräfte erfolgreich bekämpften, ist mit der "Salvador-Option" die unter der Regie des US-Militärs zu erfolgende Aufstellung, Ausbildung und Bewaffnung von einheimischen Todesschwadronen gemeint, welche die irakische Bevölkerung mit brutalen Aktionen terrorisieren und Zivilisten in großer Zahl ermorden sollen, um den Rückhalt des Widerstands bei den einfachen Menschen zu brechen. Bei der zweiten Diskussion der letzten Wochen ging es um die von US-Präsident Bush angestrebte Privatisierung des amerikanischen Rentensystems. Nicht wenige Kritiker sehen in diesem risikoreichen Vorhaben à la Enron, das zwecks Bereicherung des Wall-Street-Finanzkapitals aller Wahrscheinlichkeit nach abermillionen Durchschnittsamerikaner um ein würdiges Leben im Rentalter bringen wird, eine Wiederauflage einer der umstrittensten "Reform"-Maßnahmen, welche die Regierung Pinochets unter der Regie neoliberaler Wirtschaftsexperten der Universität Chicago in den siebziger und achtziger Jahren in Chile durchführte.... zum Anfang
„Seit dem Zweiten Weltkrieg sind die Menschen nicht mehr so sehr von erbarmungsloser Arbeitslosigkeit und unsicheren Einkommen bedroht gewesen und nicht so skrupellos von einer nur wenige Mitglieder zählenden Clique ausgebeutet worden, die sich aus Aktieninhabern und Kadern aus Politik und Wirtschaft zusammensetzt (ich vermeide den Begriff Elite absichtlich, da er mit moralischer Überlegenheit assoziiert wird, was an dieser Stelle zweifellos unangebracht wäre).
Niemals zuvor sind wir so offenkundig betrogen und zu Kriegen gezwungen worden, in denen Tausende auf Befehl eines Menschen, der sich selbst als Christ bezeichnet, ermodet oder zu Krüppeln geschossen wurden.
Niemals zuvor wurde das Völkerrecht, die herausragendste Leistung der menschlichen Zivilisation, so selbstgerecht und zynisch umgangen.
Niemals zuvor wurde das Allgemeinwohl, das Fundament einer jeden demokratischen Gesellschaft, so heuchlerisch angegriffen.
Niemals zuvor hat die vierte Gewalt im Staat, die Medien, so vollkommen bei ihrer Aufgabe versagt, kritisch zu beobachten und die Mächtigen zu kontrollieren.
Niemals zuvor wurden Grundrechte so stark eingschränkt.
Niemals zuvor waren Überwachung und Repression so allumfassend.
Niemals zuvor wurde die öffentliche Meinung so perfekt manipuliert.
Was für eine Welt ist das, in der eine einzige Familie, angeblich die reichste der Welt, über ein größeres Vermögen verfügt, als nötig wäre, um den gesamten Planeten mit sauberem Trinkwasser zu versorgen, sich aber nicht im Geringsten darum schert?
Der US-Kongress hat gerade für die Weiterführung des Krieges gegen das irakische Volk noch einmal 87,5 Milliarden Dollar bewilligt. Mit diesem Geld wäre es möglich gewesen, allen Kindern auf der Welt eine Grundbildung zukommen zu lassen.
Dies ist eine perverse Welt, in der die grundlegenden Prinzipien von sozialer Gerechtigkeit, Demokratie und Vertrauen verhöhnt werden. Das ist nun mal die Globalisierung, sagen viele. Einige besser informierte Menschen würden die Rolle der globalen Machtstruktur, der internationalen Spekulationsgeschäfte oder der neoliberalen Ideologie als mögliche Erklärung heranziehen, während die weniger aufgeklärten (darunter alarmierend viele so genannte Wirtschaftstheoretiker) auf die angeblich genetisch programmierte Gier des Menschen verweisen.
Theorien aber handeln nicht - das können nur Menschen. Es ist nicht die Globalisierung, die die Trinkwasser- oder Energieversorgung den Regeln des Profits unterwirft. Genauso wenig liegt es in der Natur des Menschen, Gefängnisse zu privatisieren…“