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Vorschau Herbst 2010

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erschienen am 20.04.10

Plan B 4.0

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So retten wir unsere Welt!
Lester Russell Brown
Globale Analysen
19.90 €


erschienen am 01.01.09

Humanitärer Imperialismus

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Die Ideologie von der humanitären Intervention als Rechtfertigung für imperialistische Kriege
Jean Bricmont
Globale Analysen
14.80 €


erschienen am 01.01.09

Keine Widerrede!

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Warum die Medien aalglatte Politiker und Kriegstreiber lieben
Amy Goodman, David Goodman
Globale Analysen
19.90 €


erschienen am 01.09.08

Plan B 3.0

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So retten wir die Welt!
Lester Russell Brown
Globale Analysen
14.80 €


erschienen am 05.10.07

Öl, Macht und Empire

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Der Irak und die globale US-Politik
Larry Everest
Globale Analysen
22.00 €


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Nr. 1

Erfolgsmodell Schweiz

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Direkte Demokratie, selbstbestimmte Steuern, Neutralität

Jürgen Elsässer, Matthias Erne hrsg. von Jürgen Elsässer, Matthias Erne

COMPACT

2. bearbeitete und ergänzte Auflage 2010,

8.80 €


Nr. 2

Iran - Fakten gegen westliche Propaganda

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Jürgen Elsässer hrsg. von Jürgen Elsässer

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7.50 €


Nr. 3

Kriegslügen: Softcoverausgabe

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Der NATO-Angriff auf Jugoslawien

Jürgen Elsässer

Zeit- und Militärgeschichte

2. Auflage 2008,

12.80 €


Nr. 4

Zionismus und Faschismus

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Über die unheimliche Zusammenarbeit von Faschisten und Zionisten

Lenni Brenner

Zeit- und Militärgeschichte

24.80 €


Nr. 5

Die Berliner Mauer (1961-1989)

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Fakten, Hintergründe, Probleme

Siegfried Prokop

COMPACT

7.50 €


Nr. 6

Die Pearl Harbor Lüge

Die Pearl Harbor Lüge

Jan von Flocken

Tatsachenreport

9.90 €


 Wolfgang Scheler, Ernst Woit: Kriege zur Neuordnung der Welt im Kai Homilius Verlag - Startseite

Startseite > Gesamtverzeichnis > Globale Analysen > Kriege zur Neuordnung der Welt

Kriege zur Neuordnung der Welt
hrsg. von
Wolfgang Scheler, Ernst Woit
304 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 2004
Globale Analysen Band 2, 24.80 €

mit Beiträgen von: Erhard Crome, Hans-Werner Deim, Hermann Hagena, Joachim Klopfer, Gerhard Kümmel, Rolf Lehmann, Wolfgang Scheler, Gregor Schirmer, Arnold Schölzel, Ernst Woit

Direkt beim Verlag bestellen

Die spezifische Sicht der meisten Autoren dieses Bandes auf die neueren Kriege und ihre gesellschaftlichen Bedingtheit verrät schon der Titel.
Unter den vielfältigen Kriegen, die in der letzten Zeit stattgefunden haben, werden jene einer näheren Betrachtung unterzogen, die wir für charakteristisch halten, weil sie uns als bestimmend für das Kriegsgeschehen in der neu entstehenden Weltordnung erscheinen: Kriege zur Neuordnung der Welt.
Zu dieser Ansicht jedenfalls gelangten die meisten Autoren des Buches im Ergebnis eines Kolloquiums, auf dem sie unter dem sehr weitgreifenden Titel Kriege des 21. Jahrhunderts ihre analytischen Gedanken über die verschiedenen Aspekte der jüngsten Kriege und über die absehbaren Perspektiven des Krieges vorstellten und diskutierten.
Einige der Autoren verbindet eine langjährige gemeinsame wissenschaftliche Arbeit in der Dresdner Studiengemeinschaft Sicherheitspolitik. Weitere Autoren gehören der Rosa-Luxemburg-Stiftung - Gesellschaftsanalyse und politische Bildung und ihrem Umkreis sowie dem Arbeitskreis Militär und Sozialwissenschaften an.


DIESE TITEL KÖNNTEN IHNEN AUCH GEFALLEN

Terrorismus für Humanität

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Von der Katjuscha zur Kursk

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- nicht in unserem Namen
Rüdiger Göbel hrsg. von Rüdiger Göbel
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Fragen und Widersprüche zum 11. September
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2. aktualisierte Auflage 2003
Zeit- und Militärgeschichte

Konflikte und Konfliktlösungen

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Eine Einführung in die Transcend-Methode
Johan Galtung
Globale Analysen

REZENSIONEN


Horst Schneider schrieb in Rotfuchs am 01.09. 2003

Rechtsbeugung

„Niemals empört etwas mehr als die Ungerechtigkeit. Alle anderen Übel, die wir ausstehen, sind nichts dagegen.“ Der Leser des neuen Buches über die „Siegerjustiz“, der ja auch Zeitzeuge der dargestellten Vorgänge ist, könnte meinen, schon Immanuel Kant habe das Urteil über das Wirken der BRD-Justiz nach 1990 im „Beitrittsgebiet“ gefällt. Es handelt davon, mit welchem reaktionären Ziel und welchen rechtswidrigen juristischen Konstruktionen die „Delegitimierung“ der DDR erfolgte, die fürchterliche Konsequenzen für Tausende Menschen hatte. Sie war vom damaligen Justizminister Klaus Kinkel „unabhängigen Richtern“ verordnet worden und fußte auf dem Konstrukt, daß die Hallstein-Doktrin ihre Gültigkeit nie verloren habe. Das einheitlich Deutschland, „von dem ein gewisser Teil durch eine Verbrecherbande besetzt war“, sei nie aufgehoben worden. Enno von Loewenstern, der seine Erfindung auf dem „Ersten Forum des Bundesjustizministers“ am 9. Juli 1991 vorstellte, verkündete, es habe „selbstverständlich auch ein einheitliches deutsches Recht“ gegeben und „auf die Verbrecher gewartet“. So schwärmten Richter und Staatsanwälte sofort in der annektierten DDR aus, um „Recht zu sprechen“....

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Tom Strohschneider schrieb in Neues Deutschland am 30.09. 2003

Andere Stimmen aus US-Amerika

Vom Niveau der jenseits des Großen Teichs geführten Debatten kann die deutsche Linke - auch dank des Buches von Böhnel und Lehmann - durchaus noch etwas lernen....

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Aus dem Vorwort


"Es hat sich viel verändert, seitdem nicht mehr zwei Weltsysteme miteinander konkurrieren und das eine dabei ist, die Gesellschaften nun weltweit seinem Gesetz zu unterwerfen. Gravierende Veränderungen sind in der Weltordnung und im System der internationalen Sicherheit im Gange. Davon ist auch der Krieg betroffen. Ganz offensichtlich wandelt sich die Rolle, die Krieg in der Staatenwelt spielt. Das neue Zeitalter macht sich sogleich bemerkbar mit neuen Kriegen. Noch reicht die historisch kurze Zeitspanne von eineinhalb Jahrzehnten nicht aus, um das Besondere der historischen Epoche, in die wir eingetreten sind, auf den Begriff zu bringen. Mangels positiver Bestimmung hilft man sich noch immer mit der Unterscheidung zur vorangegangenen und nennt sie Ära nach dem Kalten Krieg.
Das ist sicher auch der Ausgangspunkt, wenn man die Kriege verstehen will, die seither stattfinden und, was noch wichtiger ist, wenn man erkennen will, welche im Schoße einer von der neuen Ära geprägten Weltgesellschaft entstehen können. Es kann deshalb nicht verwundern, dass eigentlich alle, die sich mit der Analyse des Krieges in der neuen Ära beschäftigen, das Spezifische der neueren Kriege aus dem Unterschied zu den wirklichen und möglichen Kriegen der vorangegangenen Zeit ableiten.

Was sich an den Bedingungen des Krieges verändert hat, hängt nicht nur damit zusammen, dass anstelle des bipolaren Systems internationaler Sicherheit ein anderes, ein monopolares oder multipolares Sicherheitssystem im Entstehen begriffen ist.
Vielmehr kann der Krieg immer nur aus dem gesamten gesellschaftlichen Beziehungsgefüge erklärt werden, dem er angehört und aus dem er hervorgeht. Das vor allem macht die Sache schwierig. Nicht nur, weil das hochkomplexe und äußerst dynamische System der heutigen Gesellschaft es dem erkennenden Subjekt sehr schwer macht, seine Natur und die treibenden Kräfte seiner Bewegung zu verstehen.
Komplizierend kommt hinzu, dass die mächtigen Interessengruppen und Staaten, gerade wenn es um eine solche ernste Sache wie den Krieg geht, die Motive und Absichten ihres politischen Handelns mit falschen Namen belegen und hinter Mythen verbergen.

Nicht vergessen werden darf auch, dass mit den wachsenden produktiven Fähigkeiten des Menschen zugleich auch seine destruktiven Fähigkeiten wachsen. Auch von daher wandelt sich der Krieg und kann zu einer existenziellen Bedrohung für die menschliche Gesellschaft werden..."


Aus dem Inhaltsverzeichnis


Ernst Woit, Wolfgang Scheler:
I Vorwort
Arnold Schözel :
II Neue alte Kriege – Imperialismus heute und die Stellung der USA in der Welt
Wolfgang Scheler:
III Neue Weltordnungskriege und die alte Frage nach dem Wesen des Krieges
Gregor Schirmer:
IV Ius ad bellum oder „altes“ Friedensvölkerrecht?
Ernst Woit:
V Zur Strategie und Ideologie der Rechtfertigung imperialistischer Kriege seit dem Ende des Kalten Krieges
Hans–Werner Deim:
VI Kriegstheoriekrise, verstärkte Kriegspraxis und Blitzkriegsstrategie der USA für das 21. Jahrhundert
Hermann Hagena:
VII Kriege im 21. Jahrhundert – an der Schwelle zum „Space War“?
Joachim Klopfer, Rolf Lehmann:
VIII Der Charakter von Kriegen und bewaffneten Konflikten der nächsten Jahrzehnte aus russischer Sicht
Ernst Woit:
IX Asymmetrie der Kriegführung – typisch für Kolonialkriege
Gerhard Kümmel:
X Die Waffe bin ich. Zum Phänomen des Selbstmord – Attentäters
Erhard Crome:
XI Die Bewegung der Sozialforen und die Grenzen einer imperialen Weltordnung
Ernst Woit:
XII „Terrorismus“
Anhang
Register

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