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Übernachten am Panoramaweg in Werder


erschienen am 01.01.11

Kulturimperialismus

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"Wie unsere Köpfe kolonisiert werden"
hrsg. von Bernd Hamm, Russel Smandych
Globale Analysen
29.80 €


erschienen am 20.04.10

Plan B 4.0

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So retten wir unsere Welt!
Lester Russell Brown
Globale Analysen
19.90 €


erschienen am 01.01.09

Humanitärer Imperialismus

Humanitärer Imperialismus

Die Ideologie von der humanitären Intervention als Rechtfertigung für imperialistische Kriege
Jean Bricmont
Globale Analysen
14.80 €


erschienen am 01.09.08

Plan B 3.0

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So retten wir die Welt!
Lester Russell Brown
Globale Analysen
14.80 €


erschienen am 05.10.07

Öl, Macht und Empire

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Der Irak und die globale US-Politik
Larry Everest
Globale Analysen
22.00 €


DIE BESTSELLER

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Nr. 1

Erfolgsmodell Schweiz

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Direkte Demokratie, selbstbestimmte Steuern, Neutralität

hrsg. von Jürgen Elsässer, Matthias Erne

COMPACT

3. bearbeitete und ergänzte Auflage 2010,

8.80 €


Nr. 2

Zionismus und Faschismus

Zionismus und Faschismus

Über die unheimliche Zusammenarbeit von Faschisten und Zionisten

Lenni Brenner

Zeit- und Militärgeschichte

24.80 €


Nr. 3

Die DEUTSCHEN

Die DEUTSCHEN

Sonderweg eines unverbesserlichen Volkes?

Domenico Losurdo hrsg. von Jürgen Elsässer

COMPACT

2. Auflage 2013,

7.50 €


Nr. 4

Unser Tausendjähriges Reich

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Politisch unkorrekte Streifzüge durch die Geschichte der Deutschen

Jan von Flocken

Kulturgeschichte

9.90 €


Nr. 5

Die Berliner Mauer (1961-1989)

Die Berliner Mauer (1961-1989)

Fakten, Hintergründe, Probleme

Siegfried Prokop

COMPACT

7.50 €


Nr. 6

Ich habe "NEIN!" gesagt

Ich habe "NEIN!" gesagt

Über Zivilcourage in der DDR

Marco Hecht, Gerald Praschl

Zeit- und Militärgeschichte

9.90 €


: Kriege zur Neuordnung der Welt im Kai Homilius Verlag - Startseite

Startseite > Gesamtverzeichnis > Globale Analysen > Kriege zur Neuordnung der Welt

Kriege zur Neuordnung der Welt
hrsg. von
Wolfgang Scheler, Ernst Woit
304 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 2004
Globale Analysen Band 2, 24.80 €
Bestell-Nr. 09002

mit Beiträgen von: Erhard Crome, Hans-Werner Deim, Hermann Hagena, Joachim Klopfer, Gerhard Kümmel, Wolfgang Scheler, Rolf Lehmann, Gregor Schirmer, Arnold Schölzel, Ernst Woit

Direkt beim Verlag bestellen

Die spezifische Sicht der meisten Autoren dieses Bandes auf die neueren Kriege und ihre gesellschaftlichen Bedingtheit verrät schon der Titel.
Unter den vielfältigen Kriegen, die in der letzten Zeit stattgefunden haben, werden jene einer näheren Betrachtung unterzogen, die wir für charakteristisch halten, weil sie uns als bestimmend für das Kriegsgeschehen in der neu entstehenden Weltordnung erscheinen: Kriege zur Neuordnung der Welt.
Zu dieser Ansicht jedenfalls gelangten die meisten Autoren des Buches im Ergebnis eines Kolloquiums, auf dem sie unter dem sehr weitgreifenden Titel Kriege des 21. Jahrhunderts ihre analytischen Gedanken über die verschiedenen Aspekte der jüngsten Kriege und über die absehbaren Perspektiven des Krieges vorstellten und diskutierten.
Einige der Autoren verbindet eine langjährige gemeinsame wissenschaftliche Arbeit in der Dresdner Studiengemeinschaft Sicherheitspolitik. Weitere Autoren gehören der Rosa-Luxemburg-Stiftung - Gesellschaftsanalyse und politische Bildung und ihrem Umkreis sowie dem Arbeitskreis Militär und Sozialwissenschaften an.


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2. aktualisierte Auflage 2003
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Globale Analysen

REZENSIONEN


Frank Preiß schrieb in jw am 30.05. 2005

Kriegerische Weltordnung

Im Vorwort schreiben die Herausgeber, daß sie mit dem vorliegenden Buch ein Angebot zur Diskussion machen und zu humanistischem Denken und Handeln herausfordern wollen. Das ist ihnen ausgezeichnet gelungen....

zum Anfang

Wolfgang Triebel schrieb in Neues Deutschland am 13.10. 2005

Verlogene Rechtfertigungen - Die »neuen Kriege« und die Neuordnung der Welt

Dieses Buch kann ich aus voller Überzeugung jedem empfehlen, der Fakten und Argumente sucht....

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Aus dem Vorwort


"Es hat sich viel verändert, seitdem nicht mehr zwei Weltsysteme miteinander konkurrieren und das eine dabei ist, die Gesellschaften nun weltweit seinem Gesetz zu unterwerfen. Gravierende Veränderungen sind in der Weltordnung und im System der internationalen Sicherheit im Gange. Davon ist auch der Krieg betroffen. Ganz offensichtlich wandelt sich die Rolle, die Krieg in der Staatenwelt spielt. Das neue Zeitalter macht sich sogleich bemerkbar mit neuen Kriegen. Noch reicht die historisch kurze Zeitspanne von eineinhalb Jahrzehnten nicht aus, um das Besondere der historischen Epoche, in die wir eingetreten sind, auf den Begriff zu bringen. Mangels positiver Bestimmung hilft man sich noch immer mit der Unterscheidung zur vorangegangenen und nennt sie Ära nach dem Kalten Krieg.
Das ist sicher auch der Ausgangspunkt, wenn man die Kriege verstehen will, die seither stattfinden und, was noch wichtiger ist, wenn man erkennen will, welche im Schoße einer von der neuen Ära geprägten Weltgesellschaft entstehen können. Es kann deshalb nicht verwundern, dass eigentlich alle, die sich mit der Analyse des Krieges in der neuen Ära beschäftigen, das Spezifische der neueren Kriege aus dem Unterschied zu den wirklichen und möglichen Kriegen der vorangegangenen Zeit ableiten.

Was sich an den Bedingungen des Krieges verändert hat, hängt nicht nur damit zusammen, dass anstelle des bipolaren Systems internationaler Sicherheit ein anderes, ein monopolares oder multipolares Sicherheitssystem im Entstehen begriffen ist.
Vielmehr kann der Krieg immer nur aus dem gesamten gesellschaftlichen Beziehungsgefüge erklärt werden, dem er angehört und aus dem er hervorgeht. Das vor allem macht die Sache schwierig. Nicht nur, weil das hochkomplexe und äußerst dynamische System der heutigen Gesellschaft es dem erkennenden Subjekt sehr schwer macht, seine Natur und die treibenden Kräfte seiner Bewegung zu verstehen.
Komplizierend kommt hinzu, dass die mächtigen Interessengruppen und Staaten, gerade wenn es um eine solche ernste Sache wie den Krieg geht, die Motive und Absichten ihres politischen Handelns mit falschen Namen belegen und hinter Mythen verbergen.

Nicht vergessen werden darf auch, dass mit den wachsenden produktiven Fähigkeiten des Menschen zugleich auch seine destruktiven Fähigkeiten wachsen. Auch von daher wandelt sich der Krieg und kann zu einer existenziellen Bedrohung für die menschliche Gesellschaft werden..."


Aus dem Inhaltsverzeichnis


Ernst Woit, Wolfgang Scheler:
I Vorwort
Arnold Schözel :
II Neue alte Kriege – Imperialismus heute und die Stellung der USA in der Welt
Wolfgang Scheler:
III Neue Weltordnungskriege und die alte Frage nach dem Wesen des Krieges
Gregor Schirmer:
IV Ius ad bellum oder „altes“ Friedensvölkerrecht?
Ernst Woit:
V Zur Strategie und Ideologie der Rechtfertigung imperialistischer Kriege seit dem Ende des Kalten Krieges
Hans–Werner Deim:
VI Kriegstheoriekrise, verstärkte Kriegspraxis und Blitzkriegsstrategie der USA für das 21. Jahrhundert
Hermann Hagena:
VII Kriege im 21. Jahrhundert – an der Schwelle zum „Space War“?
Joachim Klopfer, Rolf Lehmann:
VIII Der Charakter von Kriegen und bewaffneten Konflikten der nächsten Jahrzehnte aus russischer Sicht
Ernst Woit:
IX Asymmetrie der Kriegführung – typisch für Kolonialkriege
Gerhard Kümmel:
X Die Waffe bin ich. Zum Phänomen des Selbstmord – Attentäters
Erhard Crome:
XI Die Bewegung der Sozialforen und die Grenzen einer imperialen Weltordnung
Ernst Woit:
XII „Terrorismus“
Anhang
Register

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