Hamm/Smandych (Hg): Kultur-Imperialismus

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Wie unsere Köpfe kolonisiert werden

Was ist Kulturimperialismus? Was hat er zu tun mit Neoliberalismus und Globalisierung? Was bewirken die Filmindustrie Hollywoods, die Medien- und Propagandaindustrien, der Kampf um die Herzen und Köpfe, mit dem die amerikanische Regierung uns in einen „Krieg gegen den Terrorismus“ führen will, der neoliberale Angriff auf humanistische Werte, die internationalen Finanzinstitutionen und die zunehmenden Umweltzerstörung für unsere kulturellen Institutionen, Prozesse und Entwicklungen? Wissenschaftler aus zahlreichen Fachgebieten und Ländern liefern überzeugende Beweise für den Zusammenhang zwischen Kulturimperialismus und globalen Machtstrukturen. Sie zeigen auch, dass Kulturimperialismus keine amerikanische Erfindung ist und nicht nur die Entwicklungsländer betrifft.

450 Seiten, gebunden

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      Aus dem Vorwort

      Da die Neuzeit von der Macht der Wirtschaft und Politik dominiert wird, kann die Bedeutung der Kultur für das Verständnis menschlicher Gemeinschaften leicht zu gering eingeschätzt werden.

      Dieser Band ist eine zeitgemäße Erinnerung daran, dass der Übergriff auf die lokale Kultur den Mächtigen dient und dass die Rückbesinnung auf das Lokale die Bewahrung und die Wiederherstellung der Vielfalt der ansässigen Kulturen einschließen muss.

      Die meiste Zeit unseres Aufenthalts auf diesem Planeten haben wir uns in kleinen menschlichen Gemeinschaften zusammengefunden und haben uns in unterschiedlichen lokalen Kulturen verankert, die durch eine besondere Kenntnis unserer unmittelbaren Umgebung begründet waren.

      In den letzten zehntausend Jahren haben sich in einigen dieser Gemeinschaften langsam Machtzentren herausgebildet und sich über den ganzen Erdball ausgeweitet.

      Zunächst vereinigte sich diese Macht in der Bildung von Staaten und dann in Marktstrukturen.

      In der Tat erfolgte die Zusammenfügung der axialen Institutionen unserer Zeit zu einer politischen (Staat) Ökonomie (Markt), die auf lokaler, nationaler, regionaler und internationaler Ebene wirkt, auf Kosten der Kultur.

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