Versand
Wir liefern nach Deutschland und in viele Länder Europas
Rücksendung
Innerhalb der gesetzlich vorgesehenen Fristen können Sie Ihre Ware zurückschicken.
Fragen?
Fragen gerne per Email an: home@kai-homilius-verlag.de
Schon die Römer erkannten den strategischen Wert einer Siedlung am Übergang über die Rur und gründeten den Vicus Juliacum als Etappenort auf der Fernstraße zwischen Köln und den gallischen Provinzen. In der Spätantike wurde mit einem Kastell die erste Befestigung gegen die einfallenden germanischen Stämme geschaffen. In der Mitte des 5. Jahrhunderts siedelten sich germanische Gruppen in Jülich an. Sie verschmolzen mit der Bevölkerung und sicherten eine kontinuierliche Besiedlung Jülichs, die durch Funde in den Gräberfeldern belegt ist. In der Zeit Karls des Großen wurde Jülich zum Sitz eines Grafen. Ihren Sitz errichteten die Jülicher Grafen allerdings außerhalb der Siedlung. Der Hügel dieser Burgmotte ist erhalten und gab dem heutigen Stadtteil seinen Namen ‚Alteburg‘. Die hochmittelalterliche Stadtmauer hat sich nur an wenigen Stellen erhalten. Der Hexenturm aus dem frühen 14. Jahrhundert gibt als ehemaliges Stadttor einen guten Eindruck von dem mittelalterlichen Aussehen der Stadtbefestigung.
28 Seiten, broschiert, mit Plänen und Abb.
Wir liefern nach Deutschland und in viele Länder Europas
Innerhalb der gesetzlich vorgesehenen Fristen können Sie Ihre Ware zurückschicken.
Fragen gerne per Email an: home@kai-homilius-verlag.de
2,60 €
Auf der Suche nach Jülichs renaissancezeitlicher Vergangenheit stößt man inmitten der Stadt auf eine imposante Festungsanlage, die Zitadelle. Aber nicht nur der militärische Bau stammt aus dem 16. Jahrhundert: Im Inneren des quadratischen Bollwerks von ca. 9 ha Gesamtgröße befindet sich ein Schloß im Stil der Hochrenaissance, das in bedeutenden Teilen erhalten ge-blieben ist. An ihm ist die ursprüngliche Größe und Pracht einer Anlage sichtbar, die einst als Residenz eines mächtigen Herzogtums gebaut wurde. Die Stadt, die sich südlich an die Herzogsresidenz anschloß, war im 16. Jahrhundert nach einem Stadtbrand zugleich mit dem Schloß neu aufgebaut und befestigt worden.
28 Seiten, broschiert, mit Plänen und Abb.
Kurz bevor die Heerstraße die Stadtgrenze am äußersten Westrand von Berlin erreicht, im seit 1990 wieder zu Spandau gehörenden Ortsteil West-Staaken, liegt in Sichtweite, oberhalb der Straße ein großer, dichtbegrünter Hügel, der Hahneberg. Wer in den Stadtplan schaut, findet inmitten des grünen Grundes ein sechseckiges Gebilde eingezeichnet, dazu die Beschriftung „Fort Hahneberg“.
Ein Fort am Stadtrand von Berlin? Sie meinen doch sicher die Zitadelle? Wieso ein Fort, bei uns gibt’s doch gar keine Indianer? So oder so ähnlich sind die Reaktionen, wenn im Gespräch das Fort Hahneberg erwähnt wird. Es ist 12 Jahre nach seiner „Wiederentdeckung“ im Herbst/Winter 1989 und nach mehr als zehnjähriger öffentlicher Nutzung noch immer eines der unbekanntesten Großdenkmäler im Land Berlin. Am Anfang gab es wilde Spekulationen und Hypothesen zu seiner Geschichte in der Presse, die nach und nach durch Publikationen von Festungsforschern und Lokalhistorikern richtig gestellt werden konnten. Inzwischen sind viele Akten und Bilddokumente gefunden worden und gerade in den letzten Jahren ist über vieles eine gewisse Klarheit erreicht worden.
28 Seiten, broschiert, mit Plänen und Abb.
Wer an Dresden denkt, denkt vielleicht an August den Starken, den Zwinger, die Frauenkirche oder die Brühlsche Terrasse. Aber dass Dresden eine Festung war, wissen die wenigsten Touristen, die beim Besuch der Brühlschen Terrasse auf dem gut erhaltenen Wall einer der ältesten deutschen Festungsstädte stehen.
Bereits in frühgeschichtlicher Zeit wurde hier an einer Elbfurt gesiedelt. Im Zuge der deutschen Ostexpansion wurde vermutlich in der Mitte des 10. Jahrhunderts der Königshof »Nisan« in Elbnähe und etwa 100 Jahre später die Kirche St. Maria gegründet, die Ur-Frauenkirche. Die Kirchgänger kamen aus einem königlichen Handelsplatz am Hafen sowie aus den Orten der Umgebung auf beiden Seiten der Elbe. Wahrscheinlich wurde im ausgehenden 12. Jahrhundert im Schutz eines befestigten Burggrafensitzes am hochwasserfreien linken Elbufer eine Stadt nach dem bewährten deutschen Siedlungsschema gegründet: in der Mitte der Markt, Straßen nach allen Himmelsrichtungen und vier Stadttore. 1206 wurde Dresden zum ersten Mal urkundlich, 1216 erstmals als Stadt erwähnt. Im 13. Jahrhundert wird auch die anfangs sicher aus Holz gebaute Brücke ausdrücklich Steinbrücke, pons lapideus, genannt.
28 Seiten, broschiert, mit Plänen und Abb.
Die Zitadelle Spandau ist ein herausragendes Beispiel für den Festungsbau der Renaissancezeit. Sie wurde in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts an strategisch günstiger Stelle errichtet. Am Zusammenfluß von Havel und Spree hatte schon in slawischer Zeit, im 11. Jahrhundert, eine befestigte Anlage bestanden und hier errichteten auch die brandenburgischen Landesherrn ihre Burgen. Bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs ist das Gelände militärisch genutzt worden, so daß der Besucher der Zitadelle die Möglichkeit hat, mehr als neunhundert Jahre Befestigungsarchitektur an einem Ort zu erleben.
28 Seiten, broschiert, mit Plänen und Abb.
„Ich kenne meine Pappenheimer“, diesen so gängigen Spruch kennt heute fast jeder. Dass diese Redensart eigentlich eine furchtbare Bedeutung hatte und dass es die Pappenheimer tatsächlich gibt, erfährt der Leser in diesem Band.
28 Seiten, broschiert, mit Plänen und Abb.
Hoch über dem fränkischen Kronach thront die barocke Festung Rosenberg. In gut erhaltenem Zustand ist sie auch heute noch Anziehungspunkt für groß und klein und immer einen Ausflug wert!
28 Seiten, broschiert, mit Plänen und Abb.
50 vorrätig
Robyn Rihanna Fenty, genannt Rihanna, ist DER Superstar des digitalen Zeitalters. 2005 von Jay Z mit einem musikalischen Knall auf den Markt gebracht, dominiert die Schönheit aus Barbados seither alle erdenklichen Medien. So wurde aus der süßen 16jährigen, die gern bauchfrei trägt, vor unserer aller Augen erst die Sexbombe, dann die Diva und schließlich die Göttin. Natürlich wissen wir auch welche Drogen sie nimmt, wen sie datet und wo sie noch nicht tätowiert ist. Ja, es scheint geradezu, als wären Facebook, Twitter, YouTube & Co extra für sie erfunden worden. Denn ob man nun will oder nicht – an Rihanna kommt keiner vorbei.
In seinem neuesten Buch erklärt Harald Harzheim das Multimedia-Phänomen, das mit 191 Millionen verkauften Tonträgern und über 150 Frisuren in 10 Jahren selbst Madonna alt(backen) aussehen lässt. Dabei nimmt der Autor das Gesamtkunstwerk Rihanna zwar komplett auseinander, aber nur zu Analysezwecken. Denn bereits im Vorwort outet er sich als Fan.
126 Seiten, broschiert
Die einstmals so stolze Mittelalteransicht dieses kleinen Städtchens in der Uckermark hat sich bis heute erhalten. Kein Krieg, keine Bomben haben den Spuren vergangener Zeiten etwas anhaben können. So lohnt auch heute noch ein Spaziergang entlang der alten Stadtmauer, wo sogar Wiekhäuser zu entdecken sind.
20 Seiten, broschiert, mit Plänen und Abb.
Im Stile der großen Lesebücher liefert Dacic eine beeindruckende Momentaufnahme des Deutschlands der 90er Jahre. Debattiert wird um Krieg in Jugoslawien, Sinn und Unsinn humanitärer Interventionen und natürlich: Demokratie und Menschenrechte.
Es gab viele Sieger auf westlicher und östlicher Seite: Nato, USA, Deutschland, Kosovo-Albaner, Kroaten, Slowenen usw. Nur der Verlierer stand von vornherein fest: die Serben.
Der Autor
Dr. med. Živojin Dacic, geb. 1931 in Niš, Serbien, studierte Medizin in Serbien und Deutschland, wo er seit 1955 ansässig ist. Bis zu seiner Pensionierung war er als Arzt tätig, lebt heute in Tübingen.
424 S., Softcover
Wie Killerspiele unsere Jugend manipulieren
Killerspiele und andere Formen von Mediengewalt machen unsere Kinder aggressiver. Ihre Fähigkeit zu Mitgefühl, Solidarität und ihre Friedensfähigkeit leiden. Wem das Töten im Computer nicht ausreicht, greift zu echten Waffen und zieht in den Krieg – gegen Mitschüler und Lehrer zuerst.
Warum werden Killerspiele trotz dieser Fakten immer wieder verharmlost? Tatsache ist, dass viele Medien-Konzerne Teil des militärisch-industriellen Komplexes sind. Sie verherrlichen den Krieg, betreiben Geschichtsfälschung, hetzen unsere Jugend gegen „Schurkenstaaten“ und „Feinde“ auf – und erzielen Milliardengewinne.
Dieses Buch zeigt auf, wie Sie als Eltern und Erzieher ihre Kinder gegen die mediale Manipulation immunisieren können. Wertevermittlung in Familie und Schule ist notwendig – und möglich!
120 Seiten, broschiert
Nur noch spärliche Reste der mittelalterlichen Stadtansicht dieses kleinen Städtchens am Rande der Uckermark haben sich bis heute erhalten. Der letzte Krieg schickte ein Bombergeschwader mit seiner todbringenden Last auch bis nach Prenzlau. Trotzdem lohnt sich auch heute noch ein Spaziergang entlang der Reste alter Stadtmauern und Klöster.
20 Seiten, broschiert, mit Plänen und Abb.
Der Autor Jan von Flocken über sein Buch: „Es ist das beste, was ich bisher geschrieben habe…“
Der Leser wird zurück versetzt in das Frankreich im späten Mittelalter. Anhand eines Fluchs zeigt Flocken das Aussterben einer Herrscherdynastie. Dass dabei die spannende und tragische Geschichte der Tempelritter erzählt wird, gehört zum Kern des vorliegenden Werkes. Wer in die Geschichtsbücher schaut, wird feststellen, dass der Roman auf wahren Begebenheiten beruhen könnte. Fiktion verschmilzt hier mit der Wirklichkeit.
264 Seiten, Hardcover
Als Fontane hier einst vorbei pilgerte bot sich ein jämmerliches Bild. Das ehemalige Zisterzienserkloster in der brandenburgischen Uckermark war zum Schweinestall verkommen. Heute geben Garten und Klosterruine berühmten klassischen Konzerten ihre besondere Note.
28 Seiten, broschiert, mit Plänen und Abb.
Die Zisterzienser kamen auch bis in die Mark und formten sie allmählich zu einer Kulturlandschaft. Heute künden davon noch Reste ihrer Klosteranlagen. Hier in Neuzelle ragt daraus die Klosterkirche heraus, die in ihrem Inneren viele überraschen dürfte.
24 Seiten, broschiert, mit Plänen und Abb.
Patriotismus und Ausgleich mit dem Osten
De Gaulle gehört zu den faszinierendsten Politikern des 20. Jahrhunderts. Er kämpfte gegen die Nazi-Besetzung seines Landes und schmiedete gegen die einheimischen Kollaborateure eine Freiheitsbewegung unter Einschluss der Kommunisten. Auch nach 1945 war für ihn die Unabhängigkeit der Nation das höchste Gut. Um der Unterordnung unter US-amerikanische Dominanz zu entgehen, betrieb er auf eigene Faust und trotz seiner Gegnerschaft zur Linken eine Politik des Ausgleichs mit der Sowjetunion und den sozialistischen Ländern. Höhepunkt der gaullistischen Souveränität war der Austritt Frankreichs aus der NATO-Militärstruktur.
Unser Autor Holger Michael ist ein exzellenter Kenner der französischen Zeitgeschichte – und ein Linker, der die historische Größe auch des zeitweiligen politischen Gegners zu schätzen weiß.
120 Seiten, broschiert
«Unsere Väter kannten nur Bier, und das ist das Getränk, das in unser Klima paßt» Friedrich II., König von Preußen und gelernter Bierbrauer.
240 Seiten, broschiert, viele Abbildungen
Folgt man Theodor Fontane um 1870 auf seinem Spaziergang nach dem idyllisch zwischen Seen eingebetteten Lehnin, so muß das Kloster dem wohlwollenden Dichter ein trauriges Bild abgegeben haben: „Das lange gotische Schiff hat…aufgehört, ein Längsschiff zu sein, und ist ein Kurzschiff geworden; die Seitenschiffe fehlen ganz…Nichts mehr von Nischen und Marienbildern…“ So schien Lehnin wieder in der Wildnis unterzugehen, aus der die ersten Mönche das Kloster einst erstehen ließen.
Viele Jahre sind seither verflossen. Die der Gottesmutter Maria geweihte Kirche lebt gemeinsam mit dem sie heute umgebenden Stift wieder ihrer Bestimmung, und mit dem unscheinbaren, in die Altarstufen eingefaßten Eichenstamm beherbergt sie gleichfalls den sagenumwobenen Grundstein ihres Daseins.
28 Seiten, broschiert, mit Plänen und Abb.
Hoffnungen und Enttäuschungen
Im Oktober 2009 wurde dem Präsidenten der USA der Friedensnobelpreis verliehen.
In der Begründung heißt es: „Barack Obama erhält den Friedensnobelpreis für seinen außergewöhnlichen Einsatz zur Stärkung der internationalen Diplomatie und der Zusammenarbeit zwischen den Völkern. Das Komitee hat besonderes Gewicht auf seine Vision und seinen Einsatz für eine Welt ohne Atomwaffen gelegt. Obama hat als Präsident ein neues Klima in der internationalen Politik geschaffen.“
Manche sagen: Das ist zu viel der Ehre. Hier wurde der Preis an jemanden verliehen, der keinen Frieden gemacht hat. Das Sterben im Irak geht weiter, das Schlachten in Afghanistan wird intensiviert.
Sauermann untersucht das Phänomen Obama umfassend. Er sieht ihn in einem Balanceakt auf Messers Schneide: Hier die aggressivsten Fraktionen des US-Establishments, dort die Friedenssehnsucht seiner Wähler. Bilanziert werden Obamas große Auseinandersetzungen: die Gesundheitsreform, das Folterlager Guantanamo, der drohende Krieg gegen Iran, der Brandherd Afghanistan, die Abschaffung der Atomwaffen, das Verhältnis zu Russland.
Dieses Buch erscheint zur rechten Zeit.
112 S., broschiert

Marcus Bernhardt: Festungsstadt Jülich
Fehler: Kontaktformular nicht gefunden.

Marcus Bernhardt: Festungsstadt Jülich
Fehler: Kontaktformular nicht gefunden.