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  • Jan von Flocken: 99 Geschichten zur Geschichte 21,90 

    Von Ramses II. bis J. F. Kennedy

    Auch dieses Buch will – wie schon die „111 Geschichten zur Geschichte“ – mit Lust und Laune eine Schneise durch die Welthistorie bahnen. So erfährt der geneigte Leser unter anderem:

    Wie eine Frau das Römische Weltreich herausforderte.
    Warum es im Jahre 1242 keinen Papst gab.
    Die Wahrheit über den Orden der Illuminaten.
    Eine Rede, die Kaiser Wilhelm II. nie gehalten hat.

    280 Seiten, Hardcover, farblich illustriert

  • Jan von Flocken: Der Fluch des Tempelritters 19,90 

    Der Autor Jan von Flocken über sein Buch: „Es ist das beste, was ich bisher geschrieben habe…“

    Der Leser wird zurück versetzt in das Frankreich im späten Mittelalter. Anhand eines Fluchs zeigt Flocken das Aussterben einer Herrscherdynastie. Dass dabei die spannende und tragische Geschichte der Tempelritter erzählt wird, gehört zum Kern des vorliegenden Werkes. Wer in die Geschichtsbücher schaut, wird feststellen, dass der Roman auf wahren Begebenheiten beruhen könnte. Fiktion verschmilzt hier mit der Wirklichkeit.

    264 Seiten, Hardcover

  • TIPPEmpfohlen
    Jan von Flocken: Der Stalin-Anschlag
    Jan von Flocken: Der Stalin-Anschlag 9,90 

    Moskau Anfang 1989. Michail Gorbatschow will sich zum Präsidenten der UdSSR wählen lassen. Doch die Stalinisten in der Partei leisten erheblichen Widerstand.
    Um sie für immer zu diskreditieren, läßt man alte Gerüchte untersuchen, wonach Josef Stalin 1953 keines natürlichen Todes starb, sondern von den eigenen Genossen ermordet wurde. In aller Diskretion beginnen ein Staatsanwalt und ein weiblicher Offizier ihre Ermittlungen. Sie stoßen solange auf Granit, bis sie einem geheimnisvollen Mann begegnen.
    Er kennt alle dunklen Geheimnisse des Stalin-Anschlags. Am Ende wissen die beiden Fahnder mehr, als ihnen lieb ist.
    In einer fiktiven Rahmenhandlung werden 70 Jahre Sowjetherrschaft nebst ihren finsteren Intrigen, blutigen Komplotten und tödlichen Affären basierend auf Tatsachen spannend zusammengefügt.

    181 Seiten, gebunden, Pocket-Format (19 x 12)

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    Jan von Flocken: Die Lincoln-Verschwörung
    Jan von Flocken: Die Lincoln-Verschwörung 9,90 

    Dass der Mord an US-Präsident Abraham Lincoln 1865 keine Rache für die Niederlage der Südstaatler im Bürgerkrieg war, ist bisher sehr spärlich thematisiert worden. Ein großes Tabu muss dafür gebrochen werden.

    Nicht zuletzt die unsägliche Diskussion über Edward Lee hat gezeigt, dass bis heute die Südstaatler als rückständig und rückwärts gewandt gelten. Die Nordstaatler dagegen seien die Zukunft der damaligen Zeit. Dass von Flocken eine der größten Politverschwörungen damaliger Zeit aufdeckt und dies in leicht lesbarer Form als Tatsachenreport dem geneigten Leser mitteilt, ist sein unschätzbarer Verdienst.

    160 Seiten, gebunden, Pocket-Format (19 x 12)

  • Jan von Flocken: Die Siegesallee 25,00 

    Auf den Spuren brandenburgisch-preußischer Geschichte

    An der Schwelle zum 20. Jahrhundert stiftete Wilhelm II. ein monumentales Figurenwerk in Marmor. Entlang der sogenannten Siegesallee wurde die Ahnenreihe der Herrscher Brandenburg-Preußens in großen Figurengruppen gezeigt.
    Der Begründer der Mark Brandenburg, Albrecht der Bär, war ebenso zu finden wie der Große Kurfürst, der alte Fritz, bis hin zu Wilhelm I., der letzte König Preußens und erste Kaiser des Zweiten Deutschen Reiches.
    Ergänzt wurden die jeweiligen Protagonisten um wichtige Persönlichkeiten ihrer Zeit. Ob Tauentzien, Knesebeck, Schlüter – heutige Straßennamen am Berliner Kudamm bekommen plötzlich ganz neue Bedeutung.

    144 Seiten, Hardcover, Textbildband, 24,5 x 22 cm

  • Jan von Flocken: Kriegerleben – von Caesar bis Patton 16,90 

    Ein kleinwüchsiger Kastrat, ein 17jähriges Bürschlein, ein Landwirt ohne jegliche militärische Erfahrung und ein alternder Stabsoffizier, der in 50 Dienstjahren nicht mehr als eine Kompanie geführt hat – niemand besaß Anlaß, in diesen Männern ein überragendes Feldherrentalent zu erblicken. Und doch erwiesen sich Narses, König Karl XII. von Schweden, Oliver Cromwell und Helmuth von Moltke schließlich als großartige Strategen. Selbst ein Mann wie Caesar, der bis zu seinem 42. Lebensjahr mehr durch politische und sexuelle Affären aufgefallen war, wuchs in den Stunden der Bewährung über sich hinaus.

    geb. 256 Seiten

  • Jan von Flocken: Kriegerschicksal – von Hanibal bis Manstein 16,90 

    Feldherren entschieden das Schicksal von Armeen und Staaten, beeinflussten den Gang der Historie und setzten Maßstäbe für die Kunst der Kriegsführung. Unter größtem mentalen und physischen Druck schlugen die Heerführer ihre Schlachten. Zehn Biographien beschreiben die militärischen Entwicklungen der jeweiligen Epoche. Aufgezeigt werden die Abhängigkeiten, die politischen Gegebenheiten, oft auch Unzulänglichkeiten jener Zeit.

    Geb. 224 Seiten

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    Jan von Flocken: Pearl Harbor Lüge
    Jan von Flocken: Pearl Harbor Lüge 9,90 

    Ein heimtückischer Überfall der Japaner auf die Inselfestung Pearl Harbor kostet am 7. Dezember 1941 mehr als 3.500 amerikanische Soldaten das Leben.
    Hätte diese Katastrophe verhindert werden können?

    Zumindest kippte nach diesem Ereignis die Kriegsstimmung in den USA. Versprach der US-amerikanische Präsident Roosevelt bei seiner Wiederwahl noch, sich aus dem Großen Krieg in Europa herauszuhalten, so erklärten die USA am 8. Dezember Japan den Krieg, Deutschland und Italien nur wenig später.

    200 Seiten, gebunden, Pocket-Format (19 x 12)

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    Jürgen Cain Külbel: Mordakte Hariri
    Jürgen Cain Külbel: Mordakte Hariri 18,00 

    Unterdrückte Spuren im Libanon

    Unbekannte Attentäter jagten am 14. Februar 2005 die Fahrzeugkolonne des ehemaligen libanesischen Ministerpräsidenten Rafiq Hariri in Beirut in die Luft. Der UN-Sicherheitsrat entsandte mehrere Spezialkommissionen nach Beirut, um das Attentat aufzuklären. Mehr als eine politisch motivierte Verschwörungstheorie gegen die syrische Regierung kam bislang nicht heraus. Es gibt andere Spuren: Sie reichen bis zu den Tagen des libanesischen Bürgerkrieges zurück und enden im Washington, New York und Jerusalem der Gegenwart.

    Mit der spektakulären Tötung Hariris wurde ein widerlicher Plan in Gang gesetzt: Der Mord am Mister Lebanon, die entsetzlichen Bilder am Ort des Grauens, sollten sich in die Hirne der Libanesen einbrennen und zu Werkzeugen einer in Gang zu setzenden gesellschaftlichen Umwälzung machen, die später Zedernrevolution genannt werden sollte.

    312 S., gebunden

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    Jürgen Elsässer: Volksinitiative gegen Finanzdiktatur
    Jürgen Elsässer: Volksinitiative gegen Finanzdiktatur 7,50 

    Konzepte, Lösungen, Ideen

    Bankenkollaps, zusammenbrechende Traditionsfirmen, Staatsbankrotte, ein Wechsel aus Deflation und drohender Hyperinflation: Wir erleben die furchtbarste Rezession seit Ende der 1920er-Jahre. Dabei ist diese Wirtschaftskrise auch ein Wirtschaftskrieg: Der Angriff des internationalen Finanzkapitals auf produktive Volkswirtschaften, vorgetragen vor allem aus den Börsenplätzen New York und London heraus. Angesichts einer epochalen Herausforderung kann die Politik nicht so weitermachen wie bisher. Deshalb hat ein Kreis innovativer Köpfe die Volksinitiative ins Leben gerufen. Ihre Forderungen: Statt auf internationale Vereinbarungen zu warten, muss der Nationalstaat notfalls einseitig gegen aggressive Spekulanten und Heuschrecken einschreiten. Die angegriffenen Nationalstaaten müssen sich koordinieren.

    104 Seiten, broschiert

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    Klaus Behling: Berlin im Kalten Krieg
    Klaus Behling: Berlin im Kalten Krieg 14,80 

    Schauplätze und Ereignisse

    Berlin, Checkpoint Charlie, 26. Oktober 1961: Nachdem am Vortage M-48 Panzer der US-Streitkräfte in der westlichen Friedrichstraße am Checkpoint Charlie aufgefahren waren, rollen nun von östlicher Seite zehn sowjetische T-54 Panzer heran. Beide Seiten haben scharf aufmunitioniert. Die Welt steht vor einem nächsten Krieg, der Kalte Krieg droht zu einem heißen zu werden. Wenige Tage später ziehen die Panzer wieder ab, vorausgegangen waren hektische diplomatische Bemühungen. Einen Krieg um Berlin will keine der beiden Weltmächte führen…
    Berlin, Grenzübergang Bornholmer Straße, 9. November 1989, 22:30 Uhr: Oberstleutnant Harald Jäger ruft seinen Chef an: „Es ist nicht mehr zu halten. Wir müssen die Grenzübergangsstelle aufmachen. Ich stelle die Kontrollen ein und lasse die Leute raus.“ Die Mauer ist offen.

    Berlin war über vierzig Jahre lang der Puls und das Fieberthermometer der deutschen Teilung und mit der Mauer, die quer durch die Stadt verlief, ein Symbol des Kalten Krieges. Berlin war geteilt, die Nahtstelle zwischen Ost und West. Hier wurde spioniert und provoziert, hier wurde Macht demonstriert.

    296 Seiten, broschiert, mit vielen Abb.

  • Klaus Eichner: Der Drahtzieher. Vernon Walters – ein Geheimdienstgeneral des Kalten Krieges 18,00 

    Als Kenner der geheimen Diplomatie verstand es Vernon Walters meisterhaft seine wahre Rolle auf dem internationalen Parkett zu verstecken. Auch in seinen Erinnerungsbänden finden sich nur wenige Spuren, Fragmente, Halbsätze. Nur selten äußerte sich Walters so offen, wie am 10. Januar 1989 in der FAZ zu lesen war „Ich werde nicht geschickt, wenn ein Erfolg wahrscheinlich ist. Eine meiner Hauptaufgaben ist es, die Letzte Ölung zu geben, kurz bevor der Patient stirbt.“

    Klaus Eichner nahm dieses Zitat zum Ausgangspunkt und recherchierte mehrere Jahre in Archiven und den bisher öffentlich zugänglichen Quellen nach der wahren Rolle Walters. Als erfahrener Analytiker und CIA-Experte ging er diesen Spuren nach, stellte Querverweise her, konnte Zusammenhänge herstellen. Unterstützt wurde er bei dieser Arbeit durch den Naturwissenschaftler Ernst-Jürgen Langrock.

    gebunden, 288 Seiten, 18 Euro

  • Klaus Polkehn: Damals im Heiligen Land 24,80 

    Reisen ins Alte Palästina

    Hunderte von Berichten von Reisen ins Heilige Land, nach Palästina, sind aus dem 18. und 19. Jahrhundert überliefert, oftmals akribisch, detailliert, dickleibig. Diese Aufzeichnungen sind die wohl wertvollste Quelle für die Kenntnis vom Palästina des vorigen Jahrhunderts. Vor allem ihnen danken wir das Wissen darum, dass das Heilige Land mehr war als nur eine Ansammlung heiliger Stätten oder der Tummelplatz malerischer (oder furchteinflößender) Beduinenstämme.

    256 Seiten, Hardcover, Textbildband, 24,5 x 22 cm

  • TIPPEmpfohlen
    Malte Olschewski: Kanonen, Bomben und Durchwesung.
    Malte Olschewski: Kanonen, Bomben und Durchwesung. 24,80 

    Eine Chronik des amerikanischen Imperialismus 1620-2004

    1983 Grenada, 1985 Nicaragua, 1986 Bomben auf Libyen, 1989 Invasion Panamas, 1981 Erster Krieg gegen den Irak, 1993 Somalia, 1998 Marschflugkörper auf Sudan und Afghanistan, 1999 Bomben auf Jugoslawien, 2001 Afghanistan, 2003 Zweiter Krieg gegen den Irak,
    Die Militärinterventionen der USA haben sich beschleunigt. Wer kommt als nächster an die Reihe?
    Der weltweite Kampf gegen den Terror hat in den USA zur Doktrin präventiver Militärschläge geführt.

    Gefälschte Bedrohungsszenarien werden über das Fernsehen und die Medien aufgebaut. Der Autor sucht nach tieferen Gründen für die Amerikanische Liebe zum Krieg. Und er findet sie in der Vergangenheit.

    Die Neuengland-Staaten und die USA haben rund hundert Angriffskriege geführt ohne dass ihr Territorium von anderen Mächten bedroht worden wäre. Eine Welt ohne Krieg scheint den USA unerträglich zu sein. Sie müssen überall die Bösewichte jagen. Ihre innere Schwäche und Verwesung erzwingt die Wendung nach außen. In der Überdehnung ihres Machtbereichs mit Militärbasen in rund 60 Ländern verbirgt sich das Ende.

    416 S., gebunden

  • TIPPEmpfohlen
    Prokop / Zänker: Verlorene Träume
    Prokop / Zänker: Verlorene Träume 19,90 

    Zum 60. Jahrestag der Gründung des Kulturbundes

    Gegründet auf den Ruinen Deutschlands gingen die Initiatoren ans Werk ein neues Deutschland mitaufzubauen. Die vergangenen Zeiten von Krieg und Faschismus sollten auch auf dem Gebiet von Kunst und Kultur ein für allemal vorbei sein. Dass der Kulturbund in der DDR auch seine „Rolle“ zu spielen hatten, ist nicht nur den Eingeweihten klar. So liegen Licht und Schatten dicht beieinander. Vorliegender Band befasst sich sowohl mit Gründung als auch dem Werden bis 1989 und der Rolle danach. Vielfältige Probleme werden diskutiert, Zeitzeugen äußern sich. Eine erste Konferenz fand zu diesem Thema im November 2005 statt.

    320 S., gebunden

  • TIPPEmpfohlen
    Raimund Hertzsch (Hg): Stadt Oranienburg
    Raimund Hertzsch (Hg): Stadt Oranienburg 10,00 

    Auf den Spuren der Oranier

    Oranienburg, die Kreisstadt im Grünen Umland Berlins, ist Ausgangspunkt für zahlreiche Ausflugsrouten zu den landschaftlichen Schönheiten in der nördlichen Mark Brandenburg. Zu Fuß, per Rad oder mit dem Schiff kann man Seen und Wasserläufe sowie in den Wäldern Natur pur erleben.
    Stadtführungen bieten die Möglichkeit, Hintergrundinformationen über Oranienburg und seine Sehenswürdigkeiten zu erhalten.
    Der am Louise-Henriette-Zentrum in der Touristen Information erreichbare Fremdenverkehrsverein bietet Ausflüge in die Umgebung Oranienburgs und Führungen durch die Stadt an. Sowohl in dieser als auch in den Orten des Umlandes – u.a. Malz, Kremmen, Neuholland, Liebenberg, Zehlendorf – kann man dabei den Spuren niederländischer Siedler folgen.

    190 S., broschiert, mit vielen Abb.

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