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    Raimund Hertzsch (Hg): Stadt Oranienburg
    Raimund Hertzsch (Hg): Stadt Oranienburg 10,00 €

    Auf den Spuren der Oranier

    Oranienburg, die Kreisstadt im Grünen Umland Berlins, ist Ausgangspunkt für zahlreiche Ausflugsrouten zu den landschaftlichen Schönheiten in der nördlichen Mark Brandenburg. Zu Fuß, per Rad oder mit dem Schiff kann man Seen und Wasserläufe sowie in den Wäldern Natur pur erleben.
    Stadtführungen bieten die Möglichkeit, Hintergrundinformationen über Oranienburg und seine Sehenswürdigkeiten zu erhalten.
    Der am Louise-Henriette-Zentrum in der Touristen Information erreichbare Fremdenverkehrsverein bietet Ausflüge in die Umgebung Oranienburgs und Führungen durch die Stadt an. Sowohl in dieser als auch in den Orten des Umlandes – u.a. Malz, Kremmen, Neuholland, Liebenberg, Zehlendorf – kann man dabei den Spuren niederländischer Siedler folgen.

    190 S., broschiert, mit vielen Abb.

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    Raimund Hertzsch: Brüdergemeine Herrnhut
    Raimund Hertzsch: Brüdergemeine Herrnhut 2,60 €

    Mit der Herrnhuter Brüdergemeine ist der Name Graf Zinzendorf untrennbar verbunden. Wie eine eigentlich überkonfessionelle christliche Glaubensbewegung einen Ort prägte, kann heute noch in Herrnhut bewundern. Ein Besuch lohnt sich allemal.

    28 Seiten, broschiert, mit Plänen und Abb.

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    Raimund Hertzsch: Schloss Charlottenburg
    Raimund Hertzsch: Schloss Charlottenburg 2,60 €

    Die Karriere von Charlottenburg ist beachtlich. Noch im 17. Jahrhundert fristete das kleine Dorf Lietzow ein ärmliche Dasein abseits aller Ereignisse. Zweihundert Jahre später war die Stadt Charlottenburg als reichste Kommune Europas in aller Munde. Die Geschichte wäre sicher weit weniger spektakulär verlaufen, hätte nicht die junge Kurfürstin Sophie Charlotte die weitreichende Entscheidung getroffen, hier ihren Sommersitz einzurichten.

    Im Schloßgarten, nördlich des Karpfenteichs, ließ der König 1788 von Karl Gotthard Langhans, dem Erbauer des Brandenburger Tores, ein Belvedere errichten. Der eigenwillige Zentralbau, der damals auf einer Insel lag, wurde als Teehaus und Aussichtsturm genutzt.

    Die spiritistischen Neigungen Friedrich Wilhelms II. haben manchen Anlaß zu düsteren Geschichten um das Belvedere gegeben. So soll hier gar eine Totenbeschwörung stattgefunden haben. Heute beherbergt der Bau eine bedeutende Sammlung Berliner Porzellans.
    Westlich des Orangerieflügels entstand nach Entwürfen von Langhans zwischen 1788 und 1791 das stattliche Schlosstheater, das noch der älteren Barockarchitektur verpflichtet ist. Deutlich klassizistische Züge weist der Mittelrisalit in der Form eines Portikus auf. Das Gebäude wurde ab 1902 als Möbelspeicher genutzt, wobei die Innenausstattung und viele Gemälde verloren gingen. Heute ist hier das Museum für Vor- und Frühgeschichte untergebracht.

    28 Seiten, broschiert, mit Plänen und Abb.

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    Raimund Hertzsch: Schloss Glienicke
    Raimund Hertzsch: Schloss Glienicke 2,60 €

    Die wechselhafte Geschichte Klein-Glienickes beginnt bereits vor über 600 Jahren. Im „Landbuch“ Kaiser Karls IV. findet sich unter der Jahreszahl 1375 die erste urkundliche Erwähnung des Dörfchens. Es ist dort ausdrücklich von einem wendischen Dorf die Rede. Auch der Name beweist die ursprünglich slawische Besiedlung: Er leitet sich vom wendischen Wort für „Lehmort“ oder „Lehmfeld“ ab. Tatsächlich gab es auf dem Gelände Lehm- und Tongruben, und noch im letzten Jahrhundert wurden hier Ziegeln gebrannt.

    Doch erst im 17. Jahrhundert erlangte Klein-Glienicke eine zunächst freilich geringe Bedeutung. Der „Große Kurfürst“ Friedrich Wilhelm (1620-1688) weilte besonders gern in seiner zweiten Residenz Potsdam. Um von hier aus zur besonders wildreichen „Glynckschen Heyde“ zu gelangen, ließ der leidenschaftliche Jäger um 1660 eine Brücke über die Havel bauen, die erste Glienicker Brücke. Wenig später schon führte durch Klein-Glienicke die Hauptverbindungsstraße zwischen den beiden Residenzen Berlin und Potsdam. Nun genoß das bisher unbedeutende abgelegene Dörfchen zunehmend das Interesse der Landesherren.

    28 Seiten, broschiert, mit Plänen und Abb.

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    Renate Hoffmann: Schloss Wernigerode
    Renate Hoffmann: Schloss Wernigerode 2,60 €

    Im frühen 12. Jahrhundert kommt Adalbert von Heimar, vermutlich als Gefolgsmann Heinrichs IV., in das Siedlungsgebiet Wernigerode. Möglicherweise oblag ihm hier der Schutz zweier Handelswege (Ost-West-Verbindung am nördlichen Harzrand; Nord-Süd-Querung des Harzes). Er ändert seinen Adelsnamen und wird 1121 als „Adalbertus comes de Wernigerode“ genannt. Adalbert gilt als Begründer des Wernigeröder Grafengeschlechts und als Bauherr der ersten Burganlage.-
    Die Zeiten sind unruhig, Übergriffe auf fremde Besitz- und Machtbereiche nichts Ungewöhnliches. Auf Betreiben Graf Konrads II. wird mit dem wehrhaften Markgrafentum Brandenburg („mit dem kräftigen Otto IV.“) ein Lehensvertrag abgeschlossen (1268). Es ist der Beginn einer jahrhundertealten Bindung der Grafschaft Wernigerode an Brandenburg/Preußen.

    Dieses Schutz- und Trutzbündnis ermutigt die Wernigeröder Herren in ihrem Tatendrang. Sie streben nach Besitzerweiterung, geographischer Zusammenführung ihrer teils verstreuten Ländereien, nach Kontributionen.

    28 Seiten, broschiert, mit Plänen und Abb.

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    Robby Kupfer: Die Temnitzkirche Netzeband bei Neuruppin
    Robby Kupfer: Die Temnitzkirche Netzeband bei Neuruppin 2,60 €

    Lieber Leser, Sie werden hier einen besonderen historischen Ort entdecken können, einen, der täglich noch weiter im Entstehen begriffen ist. Und kaum ist ein Teil der Konzeption um die Kirche, den Gutspark und die „Märkischen Höfe“ umgesetzt und zu neuem Leben erweckt, wird an der Umsetzung des gesamten Planes, dem Landschaftspark weitergearbeitet, u.a. sollen weitere Gutshöfe, Herrenhäuser u.ä. wiederbelebt und zu touristischen Anziehungspunkten ausgebaut werden. Ein ganzer Landschaftsraum wird wieder als Kulturraum erlebbar, eine Idee wird Wirklichkeit.

    An nur einem Abend, einem langen Abend, erzählte mir Johanna Wagenfeld leidenschaftlich die Geschichte vom neuen Werden in Netzeband.
    Es genügten diese Stunden. Sie machten Lust darauf, diese Geschichte anderen zu erzählen, Lust darauf, hier einmal ein Wochenende zu verbringen, Lust darauf, die Menschen, die hier arbeiten und wohnen, einmal näher kennenzulernen.

    28 Seiten, broschiert, mit Plänen und Abb.

    20 vorrätig

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    Rost / Schubert: Schloss Pulsnitz
    Rost / Schubert: Schloss Pulsnitz 2,60 €

    Einst als Wasserburg erbaut, wurde im Laufe der Zeit ein Schloss daraus. Pulsnitz ist überregional berühmt als Pfefferkuchenstadt. Heute beherbergt Schloss Pulsnitz eine große Reha-Klinik.

    28 Seiten, broschiert, mit Plänen und Abb.

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    Rudolf Hänsel: Game Over!
    Rudolf Hänsel: Game Over! 8,80 €

    Wie Killerspiele unsere Jugend manipulieren

    Killerspiele und andere Formen von Mediengewalt machen unsere Kinder aggressiver. Ihre Fähigkeit zu Mitgefühl, Solidarität und ihre Friedensfähigkeit leiden. Wem das Töten im Computer nicht ausreicht, greift zu echten Waffen und zieht in den Krieg – gegen Mitschüler und Lehrer zuerst.

    Warum werden Killerspiele trotz dieser Fakten immer wieder verharmlost? Tatsache ist, dass viele Medien-Konzerne Teil des militärisch-industriellen Komplexes sind. Sie verherrlichen den Krieg, betreiben Geschichtsfälschung, hetzen unsere Jugend gegen „Schurkenstaaten“ und „Feinde“ auf – und erzielen Milliardengewinne.

    Dieses Buch zeigt auf, wie Sie als Eltern und Erzieher ihre Kinder gegen die mediale Manipulation immunisieren können. Wertevermittlung in Familie und Schule ist notwendig – und möglich!

    120 Seiten, broschiert

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    Schloss Schönhausen in Pankow
    Schloss Schönhausen in Pankow 2,60 €

    Weithin unbekannt ist dieses schöne Schlösschen mitten in Berlin-Pankow. Dabei erfuhr es zweimal in der Geschichte eine überregionale Bedeutung. Zum einen zu Zeiten Friedrich des Großen, als es Sommersitz der Königin Elisabeth Christine von Preußen wurde. Zum anderen residierte hier der erste und einzige Präsident der DDR, Wilhelm Pieck.

    28 Seiten, broschiert, mit Plänen und Abb.

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    Schloss Wesenstein
    Schloss Wesenstein 2,60 €

    Diese Broschüre kündet von einem verschwundenen Ort. Eine große Flut im Jahre 2002 ereilte Wesenstein und zerstörte auch Teile vom Schloss und den ganzen Schlosspark. Zum Glück gibt es eine Broschüre, die diesen Ort in alter Schönheit erstrahlen lässt.

    28 Seiten, broschiert, mit Plänen und Abb.

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    Siegfried Prokop: Zwischen Aufbruch und Abbruch
    Siegfried Prokop: Zwischen Aufbruch und Abbruch 19,90 €

    Die DDR im Jahre 1956

    „Das Jahr 1956 ist ohne Frage das einschneidendste und folgenschwerste unter den hier zu betrachtenden Krisenjahren in der SED-DDR-Geschichte.“ Hans-Christoph Rauh Aber natürlich waren auch in der DDR die weltgeschichtlichen Zäsuren und „Erdstöße“ dieses Jahres zu spüren. Sie manifestierten sich vor allem in zahlreichen Überlegungen und Aktivitäten zur Veränderung der DDR unter Intellektuellen. Sie hätten, so lautet das Fazit dieses Buches, die Situation verkannt, in der sich das Land befand: „vom Osten besetzt, vom Westen belagert“. So blieb es bei einer inneren Reformdebatte in der DDR, die allerdings nach 1956 nicht einfach sang- und klanglos aufgegeben wurde. Arnold Schölzel zu diesem Buch „Uns helfen keine roten Oberlehrer fern vom Leben, keine Papier-Ästhetik fern von Kunst, kein Philosophieren fern von Philosophie. Zuerst muss zentrales Denken gerade als Geordnetes die Pflege finden, die von allem bloß Vorgeschnittenen befreit.“ Ernst Bloch, November 1956

    384 S., gebunden

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    Thierse: Carrousel Theater an der Parkaue in Berlin
    Thierse: Carrousel Theater an der Parkaue in Berlin 2,60 €

    Ebenso wie der häufige Namenswechsel so bewegend ist das Schicksal dieses Berliner Theaters für junges Publikum. Wurde aus dem Theater der Freundschaft, nach 1989 das carrousel Theater, so heißt es heute schlicht nur noch Theater an der Parkaue.

    28 Seiten, broschiert, mit Plänen und Abb.

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    Thomas Kühn: Berlin vom Wasser aus gesehen
    Thomas Kühn: Berlin vom Wasser aus gesehen 2,60 €

    Viele Wege führen nach Berlin. Die Möglichkeiten, die Stadt zu erkunden sind ebenfalls vielfältig: mit einer Stadtrundfahrt per Bus, per Pedes oder per Pedales, mit U- oder S-Bahn. Die Erkundung der Stadt vom Schiff aus ist sicherlich eine der ungewöhnlichsten, gleichzeitig aber auch die bequemste! Sehenswertes, Interessantes, Modernes und Altes gleiten an den Ufern vorbei, ohne Streß und ohne Stau erlebt man die Stadt auf ihre charakteristisch vielfältige Art.

    28 Seiten, broschiert, mit Plänen und Abb.

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    Thomas Kühn: Potsdamer Kulturlandschaften vom Wasser aus gesehen
    Thomas Kühn: Potsdamer Kulturlandschaften vom Wasser aus gesehen 2,60 €

    Wohl kaum ein Ort in Deutschland kann für sich in Anspruch nehmen, Landschaft, Architektur und Geschichte auf so grandiose, widersprüchliche und zugleich harmonische Art zu vereinen, wie die brandenburgische Landeshauptstadt Potsdam.
    Perspektiven sind es, Sichtachsen, die den Blick öffnen, die Schlösser und historische Gebäude, Landschaften und Gärten zu einem großartigen Ganzen, zu einer von Menschenhand gestalteten Kulturlandschaft einen, in der Geschichte und Geschichten ihre Spuren hinterlassen haben. Wohl auch deshalb hat die Welterbekommission der UNESCO weite Teile Potsdams und des angrenzenden Berliner Gebietes Anfang der neunziger Jahre zum Bestandteil des Weltkulturerbes erklärt.
    Der Fluß, die Havel, und die Seen, die der Strom in seinem Verlauf bildet, prägen das Gesicht der wohl „preußischsten Stadt“ Deutschlands.

    28 Seiten, broschiert, mit Plänen und Abb.

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    Thomas Schauerte: Burg Pappenheim
    Thomas Schauerte: Burg Pappenheim 2,60 €

    „Ich kenne meine Pappenheimer“, diesen so gängigen Spruch kennt heute fast jeder. Dass diese Redensart eigentlich eine furchtbare Bedeutung hatte und dass es die Pappenheimer tatsächlich gibt, erfährt der Leser in diesem Band.

    28 Seiten, broschiert, mit Plänen und Abb.

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    Utz Anhalt: Wüstenkrieg
    Utz Anhalt: Wüstenkrieg 7,50 €

    Jemen, Sudan, Somalia und die Geostrategie der USA

    Am Horn von Afrika bauen die USA die neueste Front ihres globalen Krieges auf. Der Kampf gegen den Terror ist nur der Vorwand, in Wirklichkeit geht es um Geopolitik und Rohstoffe. Im JEMEN unterstützen die USA und die fundamentalistischen Saudis den Kampf der Zentralmacht gegen die Demokratiebewegung und schiitische („proiranische“) Stämme. In SOMALIA verleumden die USA alle Gegner der von ihr installierten Regierung als „Al Qaida-Anhänger“. Das Land blutet aus, der Staat ist zerfallen.
    Der SUDAN soll zerschlagen, die ölreichen Gebiete sollen abgespalten werden. Die USA unterstützen die Darfur-Rebellen Seite an Seite mit Gefolgsleuten Osama bin Ladens.

    112 Seiten, broschiert

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